Die Begegnungsstätte befindet sich am authentischen Ort der früheren Elberfelder Synagoge. Sie ist eine Gedenkstätte und zugleich das einzige jüdische Museum im Bergischen Land. Zahlreiche Objekte, Dokumente und Fotografien beleuchten die jüdische Geschichte seit ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Der schwierige Alltag der Juden in der Zeit vor der rechtlichen Gleichstellung, die Annäherung zwischen Christen und Juden im 19. und 20. Jahrhundert und die nationalsozialistische Judenverfolgung sind die Themen. Wichtig ist bei uns: Es geht hier nicht nur um den Holocaust, sondern auch um die lange Zeit den christlich-jüdischen Zusammenlebens vor dem Nationalsozialismus und um die aktuelle Gegenwart.
Aktuelle Sammlungspräsentationen
Besondere Attraktionen der Ausstellung sind die Modelle der vier historischen Bergischen Synagogen im Maßstab 1:50 – die Gotteshäuser in Langenberg, Schwelm, Elberfeld, Solingen und Barmen, aber auch noch vieles andere mehr!
Kinder
In der Spielfilmserie „Frida und die beiden Henris“ zeigen drei junge Wuppertaler Jugendliche Objekte der Sammlung. www.alte-synagoge-wuppertal.de und dann unter „Frida und die beiden Henris“. 13 Folgen… Einfach mal reingucken!
Information und Beratung
Die Bibliothek und das Archiv können nach Terminabsprache gern auch in der Corona-Zeit benutzt, Bücher ausgeliehen werden! Schülerinnen und Schüler, Lehrerinne und Lehrer können gern Beratungen in Anspruch nehmen und Material entleihen. Anmeldungen und Terminabsprachen dafür sind aber nötig: E-Mail info@alte-synagoge-wuppertal.de oder Tel. 0202-563.2843
Online-Veranstaltungen
Über online-Veranstaltungen informiert die Internetseite www.alte-synagoge-wuppertal.de. Der Eintritt dazu ist frei. Die Einwahldaten werden auf Anfrage jeweils am Tag der jeweiligen Veranstaltung verschickt.
Aktuelle Informationen finden Sie hier:
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag
Und an jedem !. Sonntag im Monat
14 bis 17 Uhr
Die Termine für Führungen können auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten liegen, also auch vormittags und abends. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Zeiten aufgrund von kurzfristigen Änderungen, an Feiertagen oder in den Schulferien abweichen können. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Öffnungszeiten.
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
Gezeigt werden 22 großformatige Porträts jüdischer Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die zwischen dem frühen 19. Jahrhundert und 1945 in der Stadt lebten. Es sind Frauen, Männer und Kinder, deren Leben eng mit Wuppertal verbunden war und die eines gemeinsam hatten – ihr Judentum.
Die Fotografien sind entlang des Zauns der Begegnungsstätte angebracht und laden Passantinnen und Passanten dazu ein, innezuhalten und hinzusehen. Über QR-Codes können mit dem Smartphone Biografien, Texte und Tonaufnahmen abgerufen werden, die persönliche Einblicke in jüdisches Leben und Schicksale geben.
Ausstellungsdauer:
09.11.2025 – 30.01.2026
Öffnungszeiten
Die Ausstellung ist jederzeit im Außenbereich zugänglich, sie ist kostenlos und ohne Anmeldung zu besuchen.
Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Zeiten aufgrund von kurzfristigen Änderungen, an Feiertagen oder in den Schulferien abweichen können. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Öffnungszeiten.
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
Foto: Andrea Hold-Ferneck
Piet Biniek – Digitale Fotografie
Vanessa Brocke – Ölmalerei
Leah Katherina Flemmer – Malerei
Nadine Kremer-Fischbach – Schnitte und Drucke
Hannah Mickeleit – Ölmalerei und Drucke
Ben Joy Muin – Analoge Fotografie
Rolf Roew – Digitale Fotografie
Lukas Röber – Risografie
Mycha Schekalla – Digitale Kunst, Drucke
Lena Wollnitza – Drucke, Zines
Sally Marie Zbikowski – Digitale Fotografie
Vom 12. Dezember 2025 bis zum 16. Januar 2026 verwandelt sich das LOCH in einen lebendigen Ausstellungs- und Begegnungsraum. Zusätzlich zur Vernissage und Finissage können die Werke während der regulären Öffnungszeiten des LOCHs betrachtet und erworben werden. Künstler:innen aus Wuppertal und Umgebung präsentieren hier ihre Werke, die ausgewählt wurden mit dem Anspruch, eine größtmögliche Vielfalt an Stilen, Materialien und Techniken abzubilden. Art 2 GO bietet die Möglichkeit, einzigartige Werke junger wie etablierter Künstler:innen zu erwerben und dabei lokale Kunstschaffende direkt zu unterstützen. Dabei geht der gesamte Verkaufserlös ohne Abzüge an die Künstler:innen.
Das Besondere: Alle ausgestellten Werke sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich und können direkt mitgenommen werden – perfekt auch als besonderes Weihnachtsgeschenk. Künstler:innen erhalten einen festen Wandbereich im LOCH, die sie über die gesamte Ausstellungsdauer bespielen können. Sobald ein Werk verkauft ist, rückt ein neues nach. So bleibt die Ausstellung über den gesamten Zeitraum dynamisch und abwechslungsreich.
Bei der Vernissage und Finissage haben Besucher:innen die Gelegenheit, mit den Künstler:innen ins Gespräch zu kommen und mehr über die Werke und ihre Entstehung zu erfahren.
Über Art 2 GO
Art 2 GO ist eine Initiative zur Förderung lokaler Kunstschaffender aus Wuppertal und Umgebung. Die Plattform macht Kunst zugänglich für verschiedene Gruppen und ermöglicht direkte Begegnungen zwischen Künstler:innen und Publikum.
Die Veranstaltung wird durch das Projekt LOCHen ermöglicht, welches Raum für das Ausprobieren neuer Veranstaltungsformate schafft und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen über Soziokultur NRW gefördert wird.
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
2:00 Uhr
Offen:Bar / Barabend / @ LOCH
Fr 16.01. | 21:00 | allerbestefreundin + Frano42
House / Break Beat
allerbestefreundin + Frano42 und Besties: Tanzen!
Mit Aylin, Frano und ihren DJ- Besties aus Wuppertal.
Einlass 21:00 | Beginn 21:00
Infos loch-wuppertal.de
Eintritt: 2 €
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Wir haben Fragen – ihr hoffentlich die passenden Antworten!
Das Pubquiz-Team hat die Feiertage überstanden und ein fantastisches Quiz und wahnwitzige Preise im Gepäck.
ANMELDUNG:
Ihr wollt euch mit eurem Team anmelden? Dann schickt uns einfach eine DM mit Personenanzahl, eine Telefonnummer unter der wir euch erreichen können, und einen Namen für euer Team.
Die Teilnahmegebühr in Höhe von 3€ sammeln wir an dem Abend von euch ein.
Wir freuen uns auf euch!
22:30 Uhr
——————————————————————–
Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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2:00 Uhr
Offen:Bar / Barabend / @ LOCH
Sa 17.01. | 20:00 | proper dancefloor x Offen:Bar
Dub / Garage
proper Dancefloor (pdf) ist ein Label aus Wuppertal/Berlin gegründet von zwei ehemaligen Mitarbeitern des des Mauke Clubs. Dort haben die beiden ihre Liebe zur Clubkultur, zur Musik und sich kennengelernt. Der Fokus des Labels und der Veranstaltungen ist die Rückkehr zur Essenz eben dieser Musik und Clubkultur.
Zum hören, tanzen und dem gemeinsamen Austausch, weg von Social Media, Handynutzung und Videos mit schlechter Qualität. Bei proper Dancefloor findest du feinste Dub und Garage Tunes. Titus, Clara und Leo werden uns durch den Abend führen.
Als Label stehen wir für einen diskriminierungsfreien und sicheren Dancefloor. Seid respektvoll zueinander und dance, dance, dance.
Einlass 20:00 | Beginn 20:00
Infos loch-wuppertal.de
Eintritt: 2 €
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
20:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Kateryna Kravchenko – Stimme
Bela Bluche – Kontrabass
Ein Fluss von Einflüssen und Elementen improvisierter Sprache,
flüstert Volkslieder und Gedichte aus der Ukraine.
/inshi/ – ist das Duett von Kateryna Kravchenko und Bela Bluche.
„Innovativ, kraftvoll und zutiefst bewegend„ – ein Flimmern aus Klang und Poesie.
die die Tradition neu einflechten.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 12,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Als Vorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus erlebt Derviş Hızarcı das, was nach den Ereignissen des 7. Oktober in Deutschland in Gang gesetzt wird, aus einer besonderen Perspektive. Seit Jahren kämpft er für gelebte Vielfalt, gegen Hass in Bildung und Schule in einem Land, das sich endlich als Migrationsgesellschaft zu verstehen beginnt, doch nun drohen wieder – genau wie nach dem 11. September – die altbekannten Gefahren: Vereinfachungen, Anschuldigungen, das Auslagern der Schuld, die gedankenlose Ausgrenzung seitens der Mehrheit. Wieder muss er sich stellvertretend für so viele einen Weg bahnen zwischen Hass und Haltung, muss ganz praktisch helfen dabei, die heftig auseinandertreibenden Emotionen und Identitäten zu versöhnen, um das Lernen zu ermöglichen und das Erinnern nicht zu gefährden.
Derviş Hızarcı ist Vorstandsvorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. Er ist Mitglied der deutschen IHRA-Delegation und im Beraterkreis Antisemitismus des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein. Als Vorstandsvorsitzender hat er bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. maßgeblich den Aufbau der internationalen Ausrichtung und den jüdisch-muslimischen Dialog geprägt.
Ebenso hat er die Praxisstelle – Bildung und Beratung, die in Kooperation mit dem Berliner Senat als zentrale Anlaufstelle für Berliner Schulen errichtet wurde, initiiert und realisiert. Der studierte Lehrer für Politik und Geschichte ist gefragter Experte in den Bereichen Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus und vergleichende Religionswissenschaften und berät regelmäßig Institutionen wie die Berliner Polizei, und verschiedene Ministerien und Organisationen. In Interviews und Beiträgen in der Jüdischen Allgemeinen, der taz, der Süddeutschen Zeitung meldet sich Derviş Hızarcı regelmäßig als Experte zu Wort.
Für sein Engagement in der Einwanderungsgesellschaft bekam er die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland aus den Händen von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier verliehen. Im Oktober 2024 erhielt er den Landesverdienstordens des Landes Berlin. Als leidenschaftlicher Fußballer spielt er in der dritten Herrenmannschaft von Makkabi Berlin. Im Herbst 2024 veröffentlichte er sein erstes Buch „Zwischen Hass und Haltung“ im Suhrkamp Verlag
Moderation: Prof. Dr. Katja Stoppenbrink, Professorin für Ethik an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/ Solingen/ Remscheid
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
EUR 5,00
Studierende frei
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
2:00 Uhr
Offen:Bar / Barabend / DJ Sets @ LOCH
Fr 23.01. | 20:00 | Kid Velour Invites: Gender Bender
music across genres
KID VELOUR INVITES: GENDER BENDER
Kid Velour invites you to a special celebration: Strap in for a vibrant night of great music across genres brought to you by an incredibly hot lineup. This one is all about confidence, authenticity and JOY!
Einlass 20:00 | Beginn 20:00
Infos loch-wuppertal.de
Eintritt: 2 €
Plateniusstraße 35
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www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:25 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
—————–
*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II – ausgebucht
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
ausgebucht!
Polychronis bewegen sich seit 2019 irgendwo zwischen Punk und Indie. Das Wuppertaler Trio in
klassischer Besetzung – Drums, Bass, Gitarre – sucht im Spannungsfeld von Harmonie und Dissonanz,
Abgrund und Optimismus mehr nach Fragen als nach Antworten. Musikalisch kombinieren
Polychronis einen 90er-Indie-Sound mit klassischen Punk-Elementen und Texten, die an die
Hamburger Schule denken lassen. Sicher keine Music For The Masses, vielleicht aber gerade deshalb
schön.
Support: MISCZIAN
TICKETS
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2
Hutrunden bestimmst du deinen
Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.
20:30 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
—————–
*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I – z.Zt. nicht verfügbar
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Vortrag am „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ und anlässlich des neuen „Stolpersteins“ vor der Begegnungsstäatte Alte Synagoge
In der Krugmannsgasse 2 in Wuppertal-Elberfeld, wo heute der Eingang zur Begegnungsstätte Alte Synagoge ist, lebte die jüdische Witwe Antonie Giese. Die schon seit vielen Jahren schwer kranke, gelähmte Frau konnte aus ihrer Wohnung heraus beobachten, wie in der Nacht zum 10. November fanatische und randalierende SA-Leute die Synagoge in Brand steckten, das Inventar zertrümmerten und plünderten. In den nächsten Tagen sah sie, wie Männer aus der Nachbarschaft über die Mauer kletterten, um aus dem Keller der verwaisten Synagoge brauchbare Sachen zu stehlen: Möbel, Kohlen, Säcke mit Holz und einen Kanonenofen. Der Winter stand vor der Tür.
Alle Demütigungen und Schikanen, die die Nationalsozialisten gegen die Juden in Deutschland erfanden, bekam auch Antonie Giese zu spüren. Zuletzt, im Sommer 1942, die Aufforderung, ihre Wohnung zu verlassen und in das jüdische Altersheim in der „Straße der SA“ 73 (heute Friedrich-Ebert-Straße) zu ziehen. Diesem Befehl aber widersetzte sie sich. Stattdessen nahm sie sich am 1. Juli 1942 das Leben.
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Foto: Andrea Hold-Ferneck
Wienstroer und Band W3 Projekt featuring Rüdiger Blömer
Markus Wienstroer – Gitarre
Christoph Wohlfeil – Bass
Jan-David Wenstroer – Schlagzeug
Rüdiger Blömer – Geige
Wienstroer und Band sind ein PowerTrio das energiegeladene Instrumentalmusik spielt . 3 extrem virtuose Musiker haben sich zusammengetan und einen eigenen Sound entwickelt . Die Kompositionen sind ein Schmelztiegel für Einflüsse wie die von 70er Jazz Rock Fusion (Return to Forever und Mahavishnu Orchestra) über Progressive Rock ( King Crimson, UK) , die Musik von Frank Zappa oder Mike Keneally bis zu 90er Groove-Metal und der Musik von Gitarrenhelden wie Steve Vai oder Joe Satriani . Die Band besteht aus dem Gitarristen Markus Wienstroer (u.a. das Pferd, Westernhagen, Lalo Schifrin, WDR Big Band, Nighthawks, Klaus König Orchestra) und seinem Sohn Jan- David Wenstroer am Schlagzeug. Die beiden haben jahrelang im Übungskeller zusammen improvisiert und in vielen Bands zusammengespielt ( Helmut Zerlett Band, Wolf Maahn, Überkings) . Daraus hat sich der Stil entwickelt. Bei einer Probe mit dem Bassisten Christoph Wohlfeil merkten die drei Musiker dass sich hier eine besondere Bandchemie entwickelte. In dieser Besetzung entsteht der besondere Bandsound in dem jedes Instrument eine eigenständige Rolle spielt und höchste Intensität entsteht. Hinzu kommt als Gast der Geiger Rüdiger Blömer. Er ist einer der herausragendsten und virtuosesten Geiger in der Jazz und Rockszene. Seine Einflüsse gehen
über Didier Lockwood, Jean Luc Ponty, Zbigniew Seifert bis hin zu neuer Musik, in der er auch sehr erfolgreich als Komponist tätig ist. Es spielt in der Progressive Rockband Flying Circus. In die Musik vom W3 Projekt fügt er sich nahtlos ein und bereichert sie mit atemberaubenden Soli und athmosphärischen Klangbildern.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
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EUR 19,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 16,00 / 9,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
HörenSagen: „Blitzlicht“ von Paul Pörtner
Alexander Wagner im Gespräch mit David J. Becher über den Wuppertaler Rundfunk- und Hörspielmacher Paul Pörtner (1925 bis 1984) anlässlich seines 101. Geburtstages.
In der Hörspiel-Reihe „Erzähles Leben“ des Hessischen Rundfunks veröffentlichte Paul Pörtner im Jahr 1980 die O-Ton-Collage „Blitzlicht“. Wir wollen in dieses Hörspiel hineinhören, als Annäherung sowohl an den Künstler als auch die Person Paul Pörtners. Für beides ist dieses Spätwerk Pörtners ideal.
„Blitzlicht“ ist eine Collage aus Interviews mit 20 Personen, die Pörtner nahe standen: Verwandte, Freunde, Berufskollegen. Sie geben Auskunft darüber, was sie über Pörtners Leben von den 1930ern bis in der 1950er Jahre wissen, von der Kindheit in der Elberfelder Nordstadt, über seine zahlreichen Versuche, in einem Beruf Fuß zu fassen und schließlich seinen Entschluß, Schriftsteller zu werden. Interessant an dem Hörspiel ist aber nicht nur der biografische Einblick, sondern gerade das unterschiedlich-widersprüchlich Erinnerte der Befragten, darunter auch Pörtners enger Freund und Weggefährten Karl-Otto Mühl. Sie schildern nicht die eine, sondern viele Wahrheiten über Pörtner – der als Person dabei zugleich Kontur gewinnt und verschwimmt.
Der Literaturwissenschaftler Alexander Wagner von der Bergischen Universität wird im Gespräch mit David J. Becher Pörtners Hörspiel einordnen und kommentieren, nicht zuletzt als Verneigung vor und Erinnerung an den großen Wuppertaler Autoren, Sprachspieler und Hörspiel-Pionier.
Weitere INFOS unter :
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 6,00 / 3,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 6,00 / 3,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
2:00 Uhr
Offen:Bar / Barabend / DJ Sets @ LOCH
Fr 30.01. | 20:00 | Sophietje b2b Tava oro
House / Techno / Breaks
Ein Duo, das seine enge Freundschaft durch Musik gefunden hat. Zusammen haben sie auflegen gelernt, Musik geteilt, in bekannten Clubs gespielt und veranstalten nun seit fast einer Dekade Parties in Düsseldorf. Vor allem bekannt sind sie durch ihre Open-Air-Partyreihe Avontuur, die in Düsseldorf ihre Wellen schlägt und Menschen begeistert. Musikalisch mögen die beiden vor allem groovigen House, Techno & Breaks.
Einlass 20:00 | Beginn 20:00
Infos loch-wuppertal.de
Eintritt: 2 €
Plateniusstraße 35
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www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
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EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:25 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
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*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II – ausgebucht
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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BITTE BEACHTEN:
Die Veranstaltung fängt etwas früher an, da ab 22 Uhr Indie-Disco ist. Tickets sind dafür auch gültig. Zeitplan werden wir per email senden.
Die finnischen Shoegaze-Legenden sind nach einigen Jahren der Ruhepause wieder zurück.
Mumrunner hat sich als vielversprechende Band etabliert, die man insbesondere in Shoegaze-/Dream-Pop-Kreisen im Auge behalten sollte. Mit einer starken Präsenz in Blogs, Radiosendern und Medien weltweit, Veröffentlichungen in Europa, Japan und den USA sowie zahlreichen Europatourneen ist die Bühne bereitet für das neue Album „Yearning Hearts“, das am 17. September 2025 über das niederländische Label Automatic Music (Blankenberge, Resplandor, Life On Venus, …) erschienen ist.
Dies ist ein spannendes neues Kapitel für Mumrunner.
https://www.youtube.com/watch?v=vLCG4qWe73A
Resplandor ist eine niederländische Shoegaze-Band, die von Antonio Zelada gegründet wurde und Shoegaze mit Elementen aus Post-Punk und Post-Rock verbindet. Ihre letzten Alben, Tristeza und Pleamar, wurden von Robin Guthrie (Cocteau Twins) produziert und von Simon Scott (Slowdive) gemastert. Die aktuelle Besetzung besteht aus Jomie Bagchus, Antonio Zelada, Marijn Roerade und Minne Davids.
Im Jahr 2025 startete Resplandor mit ausverkauften Konzerten in Amsterdam und Paris ins Jahr, gefolgt von herausragenden Auftritten in Berlin, Rotterdam, Leiden, Den Haag, Düsseldorf und beim legendären Wave Gotik Treffen Festival. Außerdem traten sie gemeinsam mit LSD and the Search for God bei zwei unvergesslichen Konzerten in Utrecht und Paris auf. Die Band setzt ihre Tournee mit weiteren Terminen in Antwerpen, Krakau, Kattowitz, Malmö und Kopenhagen fort.
https://www.youtube.com/watch?v=dgqd7e0FYmo
Einlass ca. 18:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 21,00
EUR 18,00 im Vorverkauf
Stehkonzert
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
2:00 Uhr
Offen:Bar / Barabend / DJ Sets @ LOCH
Sa 31.01. | 21:30 | Melrebelle + Superflix
INDIE // ROCK // POP // ALTERNATIVE // TRONICS // ALLNITE
Indiehits mit Melrebelle & Superflix. Dancing Shoes an, Kopf aus und indie Arme fallen. passend zum indie-sleaze revival packen Superflix & Melrebelle ihre klassiker und aktuellen hits aus – I’m feeling supersonic, give me Gin & Tonic
Melrebelle (Indigo Pony / Liebemachen Köln)
Superflix (ehem. Susi & Strolch DJ Team / Disco Boheme)
Einlass 20:00 | Beginn 20:00
Infos loch-wuppertal.de
Eintritt: 2 €
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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EUR 2,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
SKABOUM steht für „Endlich wieder Ska“, so jedenfalls der Titel des ersten Albums. Das wieder da, das nie wirklich weg war. Nur neu entdeckt von der Band aus Wuppertal, die irgendwann mal aus Versehen über den Offbeat stolperte.Jetzt unterwegs mit einem Allerlei aus Tanzmusik und Texten zwischen Bewusstseinsbildung und Alltagsgeschichten, bemüht darum der Inhaltslosigkeit zu entkommen.
Jeweils am ersten Sonntag des Monats ist Mirker Matinée!
Freund:innen, Nachbar:innen und gänzlich Unbekannte treffen sich am Rande des Viertels im historischen Bahnhof zu prickelnden Getränken, Kaffee und Kuchen, Saft, Selters oder einfach ein bißchen frischer Trassenluft. Sie tauschten sich aus über alte Geschichten und neue Entwicklungen des Viertels. Sie füllen die Stadteilpinnwand mit Wohnungsangeboten, starten zu Trassenwanderungen, hören Musik, reparieren ihr Rad und bekommen Einblicke in das bunte Treiben der immer neuen »Hausbewohner:innen« des Bahnhofs.
14:00 Uhr — Fahrradreparaturcafé
Mirker Schrauba, direkt an der Hebebühne
14:00 Uhr — Nähtreff
Mirker Str. 48a | Gemeinschaftsraum | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Elektroreparaturcafe
Mirker Str. 48a | /dev/tal | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Utopiastadt-Führung
Treffpunkt im Café Hutmacher
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
20:30 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
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*Elternabend*
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von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Clemens Köhler – Saxophon
Jan Blikslager – Kontrabass
Jakob Hein – Schlagzeug
Köhler, Hein, Blikslager – ein Trio, das zeigt, wie lebendig und zeitgemäß Straight Ahead Jazz und Hardbop klingen können. Die drei jungen Musiker aus Köln verbinden die Energie der aktuellen Szene mit der Tradition des klassischen Triospiels: Saxophon, Bass und Schlagzeug – reduziert auf das Wesentliche, offen für alles.
Neben ausgewählten Stücken des modernen Jazz-Repertoires stehen vor allem Eigenkompositionen im Fokus. Die Band nutzt diese Stücke als Ausgangspunkt für spontane Interaktion, improvisatorische Freiräume und einen eigenständigen Bandsound. Mal rau und direkt, mal subtil und nachdenklich – stets geprägt von klarem Zusammenspiel und musikalischem Feinsinn.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
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23:00 Uhr
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Peaty vs. Fruity – Das Whiskyduell – im Winter Tasting
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Für Einsteiger und Kenner
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Erleben Sie bei unserem Winter Tasting ein besonderes Whisky-Erlebnis im TTT. Entdecken Sie mit uns, was die Whisky-Welt zu bieten hat – in einem Tasting, das Gegensätze genussvoll vereint. In der atmosphärischen Kulisse unseres Theaters treten zwei Stilrichtungen gegeneinander an: torfige Kraftpakete von der schottischen Insel Islay gegen fruchtige Eleganz aus den Highlands, Speyside und darüber hinaus. Entdecken Sie spezielle Finishes, besondere Fässer und überraschende Aromen, die das Spannungsfeld zwischen Rauch und Frucht einzigartig in Szene setzen. Kuriose Konzepte und handwerkliche Raffinesse begleiten Sie auf dieser sensorischen Reise durch das Beste, was die Destillierkunst zu bieten hat. Entscheiden Sie selbst – sind Sie Team Peaty oder Team Fruity?[/vc_column_text][vc_column_text]
Jede Verkostung ist ein Unikat
Sowohl bei unserem Herbst-Tasting, dem Winter-Tasting wie auch im Frühjahrs-Tasting – Jede Verkostung ist ein Unikat und die Produkte variieren. Ob Einsteiger oder Kenner, Sie werden mehr über das faszinierende Getränk und seine Stile erfahren, neue Eindrücke gewinnen und exklusiv für Sie ausgewählte Whiskys verkosten. Ein Abend der Genuss, Wissen und Unterhaltung stilvoll verbindet. Genießen Sie Geschichten im Glas und tasten Sie Tropfen, die Sie so schnell nicht vergessen werden.
Whiskyexpertin Tabea Schiefer führt auf Whiskymessen und anderen Lokationen Whiskyfreunde durch kulinarische Tastings. Für unser Winter-Tasting wird sie uns ein neues Sortiment individuell zusammengestellter Whiskys präsentieren.
Inklusivleistungen
Dauer ca. 2,5 Std., Verkostung von 6-7 Whiskys
Einzelfassabfüllungen, besondere Finishes, Fassstärken, torfige & fruchtige Whiskys
Brot und Mineralwasser zum Neutralisieren
Die Veranstaltung ist auf 15 Teilnehmer limitiert.
Einlass ca. 19:00 Uhr
EUR 65,00 im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
ausgebucht!
22:30 Uhr
DER KLEINE PRINZ
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Modernes Märchen von
Antoine de Saint-Exupéry
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Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Kaum ein anderes modernes Märchen ruft auf der ganzen Welt so einheitliche Reaktionen hervor wie Der kleine Prinz. „Er hat mich alles gelehrt, was ich über das Leben wissen musste“ – diese oder ähnliche Einschätzungen sind keine Seltenheit. Antoine de Saint-Exupéry hat mit dem kleinen Kerl vom Asteroiden 612 einen universellen Botschafter der Liebe und Menschlichkeit erschaffen: Über sämtliche Alters-, Kultur- und Religionsgrenzen hinweg erreicht er Millionen Menschen weltweit.
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Das TTT inszeniert eine traumhafte, multimediale Reise.
Lassen Sie sich verzaubern und reisen Sie mit uns in den faszinierenden Kosmos von Antoine de Saint-Exupéry.
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Der kleine Prinz ist auf einer Reise durch das Universum unterwegs und trifft in der afrikanischen Sahara unseres Planeten, einen notgelandeten Piloten. Die beiden freunden sich an, und der kleine Prinz berichtet ihm von seinen Erfahrungen und Erkenntnissen über Freundschaft und Menschlichkeit.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II – ausgebucht
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
ausgebucht!
Julia Kadel ist europaweit in zahlreichen Projekten als Pianistin, Komponistin und Improviser aktiv. Julia spielt nicht nur auf unzähligen internationalen Festivals und Jazzclubs, sondern beispielsweise auch in der Elbphilharmonie in Hamburg oder der Philharmonie in Essen. Kadel erforscht die Möglichkeiten des Ausdrucks durch Spiel und eine konzeptionelle Anlage mit den eigenen Kompositionen und Improvisationen, um die Themen des Alltags mit dem Publikum zu teilen. „Verletzlichkeit ist ein Schlüssel zu mehr Stärke“ sagt Kadel und ganz so ist sie auch als Musikerin zu erleben. Im Trio zusammen mit Athina Kontou und Devin Gray ergründet Julia Kadel die charakteristischen Kompositionen des aktuellen Konzept-Albums Powerful Vulnerability mit einem erfrischenden, ehrlichen und inspirierenden Ansatz. Am Flügel brilliert Julia mit fein nuancierter bis kraftvoll ausgreifender Virtuosität und lässt gängige Jazz-Idiome hinter sich.
»Das Trio (offenbart) in Kadels hintergründig-offenen Kompositionen und weitläufigen, aber nie zerfasernden Improvisationen mehr Bezüge zu zeitgenössischer Musik als zum amerikanischen Jazz, etwa in der Art, wie alle in der Band originäre Klangfarben kreieren, auf dem schmalen Grat zwischen Harmonie und Atonalität balancieren (…)«
FAZ
»Man spürt, wie diese Musikerin in einiger Höhe ohne Netz ihre künstlerischen Balanceakte zwischen Intuition und Reflexion probiert.«
Hamburger Abendblatt
»Die Geschichte ist Inspirationsquelle für einen Reigen emotionaler Momente. (…) leise, freie Percussion, Klavier- und Basstupfer eine (imaginäre) Filmmusik für Bilder schmelzender Eiszapfen. In einer Zeit stromlinienförmiger Produktionen ist diese Disc ein klarer, erfrischender Bergbach.«
Jazz-CD des Monats, AUDIO
»(…)es ist nicht leicht, zurzeit ein Klaviertrio zu finden, das mitreißender und aufregender in dieser Konstellation zu Werke geht als diese kleine Band (…)«
Jazzpodium
»Die melodisch sehr einnehmende, rhythmisch äußerst pointierte Musik lebt von vielen schönen Gegensätzen, die sich magisch anziehen: Poesie und Strenge, Form und Freiheit etwa.« Jazzthing »Und so ist das Trio von Kadel eben kein Klaviertrio unter vielen, sondern eine absolute Ausnahme (…).«
Jazzthing
»Dabei hat Julia Kadel, Jahrgang 1986, die Entstehung des Free Jazz zu Beginn der 1960er Jahre nicht erlebt. Das ist unerheblich, denn sie erntet die Früchte dieser Suche nach Neuem souverän und nutzt sie mit dem Trio für eigene Improvisationen, die dichte Klangtrauben und filigrane Tongewebe umfassen. (…) selbst wenn Kadel dem Flügel mächtige Tonkaskaden entlockt, bleibt das Gefühl einer inneren, tiefen Harmonie.«
Rondo
„Die 23. Preisträgerin und ehemalige Psychologiestudentin hat sich mit ihrem mittlerweile dritten Album „Kaskaden“ (2019) als Pianistin, Komponistin und Leiterin ihres Trios in der Jazzwelt etabliert.“
Jazzzeitung
„Nun reanimierte die Pianistin Julia Kadel das sagenhafte MPS-Studio.“
Spiegel Kultur
Einlass ca. 19:00 Uhr
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EUR 22,00 / 16,00 (ermäßigt)
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20:30 Uhr
DER KLEINE PRINZ
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Modernes Märchen von
Antoine de Saint-Exupéry
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Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Kaum ein anderes modernes Märchen ruft auf der ganzen Welt so einheitliche Reaktionen hervor wie Der kleine Prinz. „Er hat mich alles gelehrt, was ich über das Leben wissen musste“ – diese oder ähnliche Einschätzungen sind keine Seltenheit. Antoine de Saint-Exupéry hat mit dem kleinen Kerl vom Asteroiden 612 einen universellen Botschafter der Liebe und Menschlichkeit erschaffen: Über sämtliche Alters-, Kultur- und Religionsgrenzen hinweg erreicht er Millionen Menschen weltweit.
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Das TTT inszeniert eine traumhafte, multimediale Reise.
Lassen Sie sich verzaubern und reisen Sie mit uns in den faszinierenden Kosmos von Antoine de Saint-Exupéry.
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Der kleine Prinz ist auf einer Reise durch das Universum unterwegs und trifft in der afrikanischen Sahara unseres Planeten, einen notgelandeten Piloten. Die beiden freunden sich an, und der kleine Prinz berichtet ihm von seinen Erfahrungen und Erkenntnissen über Freundschaft und Menschlichkeit.
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Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II – ausgebucht
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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ausgebucht!
22:00 Uhr
„Ihr virtuoses, flammendes Spiel führt ein eigenes Innenleben. Losgelöst von Urheber und Interpret, von Können und Wollen, von Vergangenheit und Gegenwart. Unfassbar. Die Pianistin Johanna Summer macht mich vor Glück schwindelig.“ Mit diesen Zeilen versuchte Malakoff Kowalski als Autor unlängst in der ZEIT die Musik seiner Kollegin zu beleuchten. Johanna Summer wiederum sagt über den Musiker und Komponisten: „Durch Sparsamkeit so viel mehr zu sagen, als durch viele Töne – Malakoff Kowalski ist ein absoluter Meister dieser Kunst. Eine Magie ‚zwischen‘ den musikalischen Ereignissen und kontrastierenden Gesten, die durch oberflächliche Virtuosität niemals möglich wäre.“
Erstmals teilen sich Johanna Summer und Malakoff Kowalski nun mit einem gemeinsamen Duo-Programm die Bühne. Anlass hierfür sind zwei neue Veröffentlichungen: zum einen die Jazz-EP „Upright“ (ACT 2025) von Johanna Summer, zum anderen das Album „Songs With Words“ (Sony Classical 2025) von Malakoff Kowalski als Sänger zusammen mit Igor Levit, Johanna Summer und Chilly Gonzales am Klavier: eine Paarung von Miniaturen klassischer Komponisten mit gesungenen Gedichten des Beat-Lyrikers Allen Ginsberg. Während der Einspielungen zu diesem Album entstand aus einer Studio-Laune heraus parallel eine siebenstückige Jazz-Suite von Johanna Summer, die eigene Werke mit Standards und einer Elegie von Richard Wagner verknüpft.
„Upright“ und Auszüge aus „Songs With Words“ sowie Soloklaviermusik aus den Vorgängeralben dieses ungewöhnlichen Duos bilden nun ein Konzertrepertoire aus improvisiertem Jazz, europäischer klassischer Klaviertradition und amerikanischer Beat-Dichtung.
Die Pianistin Johanna Summer studierte in Dresden u.a. bei der Free-Jazz-Legende Günter Baby Sommer. Ihre letzten Studio-Alben „Schumann Kaleidoskop“ und „Resonanzen“ (ACT) wurden von der Kritik einhellig gefeiert; regelmäßig ist sie zu Gast bei nationalen und internationalen Jazz- und Klassikfestivals.
Malakoff Kowalski ist ein deutsch-amerikanisch-persischer Künstler. Neben seiner Solomusik, bislang festgehalten auf sechs Alben, wirkt er auch als Theater- und Filmkomponist.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Am 7. Oktober 2023 überfiel die Hamas Israel und ermordete über 1200 Bürgerinnen und Bürger des Landes. Auf einen Schlag schien der von den Nazis verübte eliminatorische Antisemitismus zurückgekehrt zu sein.
Premierminister Netanjahus Versuch, den Aggressor umgehend auszuschalten, führte im Gaza-Streifen zu einer humanitären Katastrophe. Die Bilder, die seitdem um die Welt gehen, haben einen Antisemitismus aufflammen lassen, der von einer Begriffsverwirrung großen Ausmaßes gezeichnet wird.
Der Politologe und Historiker Wolfgang Kraushaar schrieb zu all diesen Vorgängen ein viel beachtetes Buch, in dem er die unterschiedlichen Diskurse ordnet, antisemitische Stereotype von triftigen Argumenten trennt und die unverzichtbaren zivilisatorischen Minimalforderungen herausstellt – nicht ohne den Umgang mit Problem- und Grenzfällen zu präzisieren.
Dr. Wolfgang Kraushaar (Jg. 1948) arbeitete bis 2015 als Politikwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung und forschte bis 2023 an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur über Protestbewegungen sowie die RAF und den internationalen Terrorismus.
Vortrag von Dr. Wolfgang Kraushaar, Hamburg
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
EUR 5,00
Studierende frei
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:00 Uhr
Roger Kintopf’s Cipher erschafft eine neuartige Klangwelt: Musik als strukturierte Poesie, ein Klangbild, das zugleich auseinanderbricht und sich wieder zusammenfügt. Das Ensemble gestaltet musikalische Räume neu und führt jede Komposition in unerforschte Sphären – mit absoluter Hingabe an Neugier, Verletzlichkeit und zwischenmenschliche Verbindung. Eine Einladung, sich auf diese sorgfältig geformte musikalische Sprache einzulassen.
Kintopf’s Kompositionen entziehen sich gängiger Kategorisierung, indem sie dodekaphonische Prinzipien mit improvisatorischen Elementen verschmelzen. Seine Werke selbst sind Chiffren, die durch die diversen Ebenen zwischen kompositorischem Skelett und Interpretation Tiefe erzeugen, Bedeutung aus Freiräumen schöpfen und eine Neuorientierung des eigenen Spiel- und Hörverhaltens fordern. Roger Kintopf’s Cipher bewegt sich zwischen kartierten Territorien und intuitiven Reaktionen – mit Kompositionen, die nicht als fertige Aussagen dienen, sondern als Entdeckungsrahmen verstanden werden wollen.
Kirke Karja – Klavier
Felix Hauptmann – Synthesizer
Roger Kintopf – Bass
Philip Dornbusch – Schlagzeug
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Foto: edelmar – istockphoto.com
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Sie parken für die Dauer Ihres Theaterbesuches kostenfrei auf unseren Parkplätzen
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 17:00 Uhr
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Braake — das ist eine fünfköpfige Gestalt, die mit sicheren Schritten eine dunkle Nebenstraße des deutschen Pop hinaufgelaufen kommt. Vom Folk und Rock der 70er wurden sie inspiriert, etwas Kraut und Sand weht ihnen hinterher. An Gitarre, Bass und Schlagzeug, wo sich Benno Bings, Till Schomburg und Gregor Zenns in ihrer Stadtrandjugend kennenlernten, blieben sie auch sitzen. Eine schwer greifbare Lethargie und verkappte Wut ist Braake von dem Abend auf dem Schuldach, an dem ein erster Song zusammengesetzt wurden, bis heute geblieben. Mit Camillo Kießig fädelte sich eines Tages eine zweite Gitarre in die Songs, so kunstvoll, dass man elaboriert sagen möchte. Und mit Julian Colin kommt zu guter Letzt ein Produzent, dessen untrügliches Gespür für diese spezielle Musik ihn vorne überkippen ließ in die nun vollständige Band. Was da aus Braake zu uns spricht, ist ein unaufdringlich anziehender Eigensinn: Ein Faden, den man unwillkürlich zwischen den eigenen Fingern wiederfindet — gesponnen
aus trockener Einsicht, beiläufigem Trotz und poetischer Phantasie. Und
wir werden sagen: Bitte, danke, willkommen. Ja natürlich! Und: Wie war
das nochmal?
Isabelle Pabst schreibt „Songs wie Filme von David Lynch“. Sie weist dabei in diverse Genres, ohne diese konkret zu zitieren. Beiläufig, mehr in einer Andeutung, die dich immer der Stimme zuhören lässt, die hier klar im Zentrum ist: zwischen Leichtigkeit und gewaltiger Schwere steht eine kraftvolle Sängerin und bewegt sich durch Futuristisches Chanson, trockene Beats und ASMR-Momente. Auf ihrem Debütalbum „Als die Stille aus der Zeit fiel“ besingt die Kölner Musikerin die Geheimnisse verschiedener Figuren. Genau auf die dunklen Ecken ihrer Wahrheiten wird hier musikalisch die Taschenlampe gehalten und entschieden hineingesehen in die inneren Zwiespalte der Menschen. Dabei sitzt Pabst gefühlt direkt auf deiner Bettkante, morgens um 4.00 Uhr. Sanft aber bestimmt nimmt sie dich bei der Hand und führt dich durch einen Vergnügungspark von Zuständen.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 18,00
EUR 15,00 im Vorverkauf
Stehkonzert
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22:00 Uhr
JFred Frith – Gitarre, Stimme
Russudan Meipariani – Präpariertes Klavier, Synthesizer, Stimme
ahre nach einer zarten Kontaktaufnahme fand im Frühjahr 2025 die erste musikalische Live-Begegnung von Fred Frith und Russudan Meipariani im Laboratorium Stuttgart statt- ein erfolgreiche, gefeierte Premiere, die für beide wie eine langjährige und vertraute Zusammenarbeit wirkte!
Beide Musiker:innen schöpften dabei aus einer unglaublichen Fülle an Fähigkeiten und Erfahrungen ihres musikalischen Lebens:
Fred Frith, eine Legende der improvisierten Musik, hat mit unterschiedlichsten Musiker:innen gearbeitet, für diverse renommierte Ensembles komponiert und Musik für preisgekrönte Filme geschrieben. Frith hat die Entwicklung experimenteller und improvisierter Musik seit den 1960er Jahren weltweit maßgeblich geprägt.
Russudan Meiparianis Ausgangspunkte sind klassische Musik und die polyphone Musik Georgiens. Daraus entwickelt sie seit Jahren durch ihren experimentellen Ansatz eine ganz eigene musikalische Sprache, spielt in unterschiedlichste Formationen und verbindet die Welten: akademische und nichtakademische Musik, archaische kaukasische Gesänge und westliche Musiktradition, komponierte und improvisierte Musik.
Frith und Meipariani vereinen in ihren Künstlerpersönlichkeiten technisches Können und Virtuosität mit Spiellust und der Fähigkeit, sich ganz dem absoluten space des Augenblicks zu öffnen. Ihre gemeinsame Improvisationen entstehen überwiegend durch experimentelle und aktuelle Spieltechniken und eröffnen dabei ganz besondere Klangräume jenseits aller Genre-Grenzen. Dabei bedienen sie sich an Strukturen und Klangfarben, die von Neuer Musik über Folklore, Ambient, minimal music bis zu Progressivem Rock reichen und schaffen damit eine einzigartige, organische Dramaturgie im Jetzt.
Für 2026 wollen Frith und Meipariani ihre musikalische Begegnung vertiefen und dabei die grenzenlose Freiheit der Kunst in den Mittelpunkt stellen.
In einer Gegenwart, in denen sich Grenzen vermehrt zu schließen scheinen, wo autokratische Regimes die Macht übernehmen, die Autonomie der Kunst beschränken und Künstler:innen, Journalist:innen und friedliche Demonstrant:innen inhaftieren, – wo Rechtsstaatlichkeit dem Recht des Stärkeren und Reicheren untergeordnet scheint- wollen Frith (USA) und Meipariani (Georgien) mit ihrer Musik autonome Inseln der Freiheit und der Begegnung schaffen. Geschützte Räume der Liebe, Menschlichkeit und Verletzlichkeit, des Zarten, Brüchigen und Schönen, das sich in Interaktion mit dem umgebenden Raum ereignet und einlädt, die eigenen Assoziationen und Innenwelten aufzumachen.
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Neugier, Mut, Angst, Sehnsucht und Chaos. Auf Wildheit folgt unermessliche Zärtlichkeit – so lässt sich die Stimmung von JUMP!, dem neuen Album der Wiener Band ELSA, zusammenfassen. Man möchte sich hineinlegen in ihre Musik, fühlt sich aufgehoben und getröstet – wie unter Wasser, ein paar Atemzüge lang.
ELSA – das ist die vierköpfige Band der Sängerin und Songwriterin Elsa Steixner. Ihr zweites Album „JUMP!“ erzählt in feinen Zwischentönen und mit großer Emotionalität. Es sind Songs, die sich sich zwischen Eingängigkeit und Rätsel, zwischen Intuition und musikalischer Finesse bewegen. Alle vier MusikerInnen bringen eine fundierte Jazz-Ausbildung mit (Academy of the Arts, NL) – ihre eigene Musik lässt sich jedoch nicht auf ein Genre reduzieren. Souverän bewegt sich ihr Sound im Spannungsfeld von Art-Pop, Folk, Blues und improvisatorischer Offenheit. Organische Arrangements treffen auf luftige Melodien, elektronische Texturen auf akustische Wärme – eine Klangsprache, die emotional zugänglich bleibt, ohne vorhersehbar zu sein. Mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Start-Stipendium des Bundesministeriums für Musik (AT), dem Publikumspreis des Jazzfestival Avignon (FR), oder dem Sparda Jazz Award (DE) – zeigt die Band seit ihrer Gründung internationale Präsenz. Mit JUMP! veröffentlichte die Band 2025 ihr zweites Album, mit dem sie seither durch Europa tourt. Es folgten Konzertauftritte in renommierten Häusern wie dem Porgy & Bess, dem Wiener Konzerthaus, den Wiener Festwochen sowie Aufnahmen in den Abbey Road Studios London.
“Ihre signifikante Stimme krallt sich Ihre schon bei der ersten Begegnung mit ihrem Liedgut in die Gehörgänge fest. Sie schafft ein unmittelbares Vertrauensverhältnis, ja sie hypnotisiert so, dass man gar nicht anders als ihren Geschichten zuzuhören.“
– Samir Koeck, die Presse
„ELSA easily takes you by the hand through a multitude of emotions, from sorrow to exuberant joy, spanning a spectrum from introspection to wandering curiosity.”
– Michiel Braam (Head of ArtEZ Conservatory Arnhem, Pianist & Composer)
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Macbeth von William Shakespeares
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Für König Duncan ist die Schlacht, nicht zuletzt durch den Einsatz Macbeths, gewonnen! Hoch- und Landesverrat sind niedergeschlagen, die norwegischen Eindringlinge vertrieben und Schottland könnte einem neuen Frieden entgegensehen.
Vom Schlachtfeld heimkehrend begegnen den beiden siegreichen Feldherren Macbeth und Banquo mysteriöse Schicksalsschwestern, die ihnen prophezeien: Macbeth werde König und Banquo zeuge Könige ohne selbst einer zu sein. Die Prophezeiung ruft in Macbeth und seiner Lady altes Begehren wach. Der Reiz der Macht treibt sowohl die Lady, als auch Macbeth selbst, in einen unaufhaltsamen, erbarmungslosen Strudel. Zwangsläufig kommt es zum Mord an König Duncan, zum Mord an Banquo. Und auf Mord folgt Mord. Prophezeiungen erfüllen sich. Die königliche Machtentfaltung ist begleitet von Grauen und Schrecken und mündet letztendlich in Zerrüttung und Tod. Denn was sich nicht einstellen will, dass ist weder der Machtgenuss der Lady noch Macbeths Vorstellungen von Machtstrukturen. Was am Ende bleibt ist Sinnverlust und blankes Nichts.
Der erste Beleg für eine Aufführung von William Shakespeares Tragödie „Macbeth“ belegt eine Vorstellung im Londoner Globe Theatre am 20.04.1611. Seither wurde »Macbeth« durchgehend gespielt. Das Werk zählt zu den meistgespielten Stücken Shakespeares. Seine Zeitlosigkeit wird durch die unterschiedlichen Interpretationen im Laufe der Epochen deutlich. Als erste Premiere im neuen Haus präsentieren wir Ihnen die Interpretation von Regisseur Jens Kalkhorst (künstlerischer Leiter des TalTonTheaters).
ca. 140Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:15 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
20:30 Uhr
Tickets nur noch an der Abendkasse
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Macbeth von William Shakespeares
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Für König Duncan ist die Schlacht, nicht zuletzt durch den Einsatz Macbeths, gewonnen! Hoch- und Landesverrat sind niedergeschlagen, die norwegischen Eindringlinge vertrieben und Schottland könnte einem neuen Frieden entgegensehen.
Vom Schlachtfeld heimkehrend begegnen den beiden siegreichen Feldherren Macbeth und Banquo mysteriöse Schicksalsschwestern, die ihnen prophezeien: Macbeth werde König und Banquo zeuge Könige ohne selbst einer zu sein. Die Prophezeiung ruft in Macbeth und seiner Lady altes Begehren wach. Der Reiz der Macht treibt sowohl die Lady, als auch Macbeth selbst, in einen unaufhaltsamen, erbarmungslosen Strudel. Zwangsläufig kommt es zum Mord an König Duncan, zum Mord an Banquo. Und auf Mord folgt Mord. Prophezeiungen erfüllen sich. Die königliche Machtentfaltung ist begleitet von Grauen und Schrecken und mündet letztendlich in Zerrüttung und Tod. Denn was sich nicht einstellen will, dass ist weder der Machtgenuss der Lady noch Macbeths Vorstellungen von Machtstrukturen. Was am Ende bleibt ist Sinnverlust und blankes Nichts.
Der erste Beleg für eine Aufführung von William Shakespeares Tragödie „Macbeth“ belegt eine Vorstellung im Londoner Globe Theatre am 20.04.1611. Seither wurde »Macbeth« durchgehend gespielt. Das Werk zählt zu den meistgespielten Stücken Shakespeares. Seine Zeitlosigkeit wird durch die unterschiedlichen Interpretationen im Laufe der Epochen deutlich. Als erste Premiere im neuen Haus präsentieren wir Ihnen die Interpretation von Regisseur Jens Kalkhorst (künstlerischer Leiter des TalTonTheaters).
ca. 140Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
20:15 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Mi 25.02. 20:00
Egner/Wehr/Bravo
Ein Trio, das freie modale Improvisation mit kraftvoller Interaktion verbindet und erstmals in Wuppertal gemeinsam auftritt.
Eugen Egner – Gitarre
Dietmar Wehr – Bass
Israel Flores Bravo – Schlagzeug
EINLASS 19:00
BEGINN 20:00
VVK € 12 / 8 erm.
AK € 16 / 10 erm.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 12,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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13:30 Uhr
Vollendete Harmonie wird man in einer Großstadt nie erwarten dürfen, dafür aber ein schillerndes Miteinander. Genau dafür steht das ehemalige Beamt*innenquartier der Nordstadt, das besonders früh von der einst so genannten alternativen Szene vereinnahmt und geprägt wurde. Die bunte Mischung der Kulturen, Künstler*innen neben Arbeiter*innen, Professor*innen, Lehrenden und Studierenden – das alles macht dieses Quartier aus, in dem sich eine imposante Architektur der Wende zum 20. Jahrhundert erhalten hat. Geradezu ein Juwel ist die 1891–93 erbaute Realschule von Helmholtz, die wir – nach ihrer aufwendigen Sanierung durch das Gebäudemanagement Wuppertal (GMW) – besichtigen dürfen.
Treffpunkt: 11.00 Uhr Bushaltestelle “ Am Dorrenberg“, Eingang kath. Friedhof
Ende: ca. 13.30 Uhr Bushaltestelle Friedhofskirche
Führung: Johannes Schlottner
Preis: 14,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
touristik@wuppertal-marketing.de
…und im Internet auf:
www.wuppertalshop.de
…und im Internet auf:
EUR 14,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I – ausgebucht
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Conny Bauer – Posaune
Kalle Kalima – Gitarre
Für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert: „13 Kuukautta“ von Conny Bauer & Kalle Kalima, TYXart, 2025.
Stellares Aufgebot in Wuppertal: Der Preisträger des bedeutendsten deutschen Jazzpreises, dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2023, Conny Bauer, Jahrgang 1943, im Generationen übergreifenden Duo mit dem renommierten Berliner Gitarristen Kalle Kalima, Jahrgang 1973. Den Ausnahmeposaunisten Bauer, seines Zeichens einflussreiche Koryphäe des DDR-Jazz, verbindet eine lange Geschichte mit der sich ständig im Wandel befindenden Berliner Improvisationsszene. Mit seiner wahrscheinlich Genregrenzen sprengendsten Duo-Auskopplung Bauer / Kalima erfährt diese Verbindung eine neue, zeitgemäße Dimension. Der geschichtsträchtige Geist der freien Musik trifft hierbei auf das breite, musikalische Spektrum Kalimas, der als langjähriger, fester Bestandteil der vielfältigen Berliner Szene Einflüsse aus Jazz, Rock und Neuer Musik erkennbar werden lässt. Das Duo Bauer / Kalima kann dabei als Blaupause dessen bezeichnet werden, was gemeinhin der großen Kunst des Instant Composing zugeschrieben werden kann: mit einer unvergleichlichen Sensibilität für Dynamik und Dramaturgie werden Klangwelten in Echtzeit geschaffen, die sich im Sinne der Creative Music innovativ zwischen der Tradition des Avantgarde-Jazz und der Ästhetik der zeitgenössischen Kunstmusik bewegen. Eine musikalische Begegnung als Dialog für Posaune und E-Gitarre, wie sie für den europäischen Schmelztiegel der improvisierten Musik Berlin beispielhafter nicht sein könnte.
2025 wurden Conny Bauer & Kalle Kalima für ihr Erstlingswerk „13 Kuukautta“ (TYXart – TXA25201) für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Conny Bauer, geboren 1943 in Halle/Saale, studierte nach autodidaktischen Anfängen als Sänger und Gitarrist in Dresden Posaune. Er spielte in legendären DDR-Bands wie der „Modern Soul Band“, „FEZ“ oder „Synopsis“, dem späteren „Zentralquartett“. Seit seinem ersten Solo-Konzert 1974 fasziniert er das Publikum mit seiner einzigartigen Spielweise. Bauer tourte durch Europa, die USA, Südamerika und Japan. Er arbeitete u.a. mit international renommierten Musikern wie Peter Brötzmann, William Parker, Louis Moholo-Moholo und Barry Guy zusammen, und verfolgt gegenwärtig Projekte mit jungen Szenegrößen wie Rieko Okuda, Nils Wogram, Dag Magnus Narvesen und Kalle Kalima. 2023 wurde er mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Kalle Kalima, geboren 1973 in Helsinki, ist ein finnischer Gitarrenvirtuose, der zu den spannendsten Vertretern der europäischen Jazz-Szene gehört. Der in Berlin lebende Gitarrist und Komponist hat vor seinem Studium an der Berliner Hanns Eisler Musikhochschule auch an der Sibelius-Akademie in Helsinki studiert. Mit seinem ältesten Trio „Klima Kalima“ hat er u.a. den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008 gewonnen, und mit Andreas Schaerer und Tim Lefebvre 2023 das von der Presse hochgelobte Album „Evolution“ auf ACT veröffentlicht. Nebst seinen aktuellen Gruppen „Tenors of Kalma“ (mit Jimi Tenor) und KUU! (mit Christian Lillinger, Frank Möbus und Jelena Kuljic) ist er zudem ein gefragter Gastspieler und hat u.a. mit Ensemble Resonanz, NDR Big Band sowie mit Jason Moran, Jim Black, Anthony Braxton, Leo „Wadada“ Smith, Peter Brötzmann, Tony Allen, Jazzanova und Tomasz Stanko musiziert.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Jeweils am ersten Sonntag des Monats ist Mirker Matinée!
Freund:innen, Nachbar:innen und gänzlich Unbekannte treffen sich am Rande des Viertels im historischen Bahnhof zu prickelnden Getränken, Kaffee und Kuchen, Saft, Selters oder einfach ein bißchen frischer Trassenluft. Sie tauschten sich aus über alte Geschichten und neue Entwicklungen des Viertels. Sie füllen die Stadteilpinnwand mit Wohnungsangeboten, starten zu Trassenwanderungen, hören Musik, reparieren ihr Rad und bekommen Einblicke in das bunte Treiben der immer neuen »Hausbewohner:innen« des Bahnhofs.
14:00 Uhr — Fahrradreparaturcafé
Mirker Schrauba, direkt an der Hebebühne
14:00 Uhr — Nähtreff
Mirker Str. 48a | Gemeinschaftsraum | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Elektroreparaturcafe
Mirker Str. 48a | /dev/tal | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Utopiastadt-Führung
Treffpunkt im Café Hutmacher
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
19:30 Uhr
G O L D E N G I R L S Revue
Kunst der Travestie
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„UNIKAT“
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Die neue Show!
Travestie – Entertainment auf höchstem Niveau so arbeiten die GOLDEN GIRLS und ihre Gäste schon seit mehr als 30 Jahren. Auch das neue Showprogramm “UNIKAT” macht da sicher keine Ausnahme.
Die Bühne die Lichter und dieser ganz besondere Zauber es ist wieder einmal soweit für die GOLDEN GIRLS und ihre Gäste. Ausgewählte Meisterstücke mit Pailletten, Strass, Witz und Humor, mit Glitzer und Glamour präsentiert. Die neue Show
U N I K A T Ideenreichtum und Darstellerisches Können wird hier wieder ineinander auf besondere Art verbunden. Chansons, Evergreens, frivole Plaudereien und schräge Sketche, das natürlich alles live. Eine Show-Revue für einen unvergleichlichen Abend, voller Humor, Emotionen und Eleganz.
Den Alltag vergessen
Seien Sie wieder mit dabei wenn es heißt: MEINE DAMEN UND HERREN – NUR FÜR SIE AUS DÜSSELDORF – DIE GOLDEN GIRLS!
Nehmen Sie sich Zeit für sich und einen unvergesslichen Showabend. Eine Begegnung mit den GOLDEN GIRLS und ihren Gästen wird sich für lange Zeit als heitere Erinnerung im Gedächtnis halten – das beste Mittel gegen schlechte Laune. Lassen Sie uns für ein paar Stunden den Alltag einfach mal vergessen, wir freuen uns schon sehr auf ihren Besuch am 1. März 2026 im TalTonTheater Wuppertal.
Mehr Infos unter:
INFO:
Barrierefreie Plätze buchen Sie im Bereich: Parkett
Bitte informieren Sie das Theater unter Tel.0202- 24 79 860 vorab damit Ihre Barrierefreiheit gewährt bleibt.
Einlass ca. 16:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 26,00 / 23,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
22:00 Uhr
Mit Fernseh- und Radioauftritten für den WDR, ARD, Auftritten auf internationalen Festivals, Viersen, Moers, Duurstede, Kopenhagen, auch dem Release des zweiten Albums „Wiedersehen“ bei Unit Records in 2021 konnte das Stefan Schöler Trio Meilensteine setzen. Im September 2024 wurde das neue Album „Folklore“ beim deutschen Jazzlabel DoubleMoonRecords veröffentlicht. Volker Dueck, Chef des deutschen Jazzlabels sagt: „Was ich an dieser Musik schätze ist, wie freigelassen und empfindsam sie ist, keineswegs überorganisiert oder überstrukturiert wie eine Menge europäischer Musik in diesem Bereich.“ Im Frühjahr 2026 erscheint das Folgealbum.
Der nordrhein-westfälische Pianist und Komponist Stefan Schöler, nach seinem Klavierstudium in den Niederlanden und in Schweden vor allem in diversen Triobesetzungen international unterwegs, steht für einen höchst individuellen Zugang zum Jazz und zur Jazz-Improvisation. Nach klassischer Ausbildung und großen Vorbildern wie Keith Jarrett, Paul Bley oder Herbie Hancock hat er zu einem ganz eigenständigen Personalstil gefunden. Niemals überladen oder in kontemplativer Selbstdarstellung versunken, lässt er, trotz herausragender Virtuosität und munter sprudelndem Ideenreichtum seinen Mitspielern viel Raum für deren eigene Einfälle. Gepaart mit spielerischer Interaktion auf Augenhöhe und einer stringenten Dramaturgie der Stücke führte dies zu einer hohen kommunikativen Dichte und komplexen Vielschichtigkeit, die aktives und konzentriertes Hinhören erfordert und wenig mit dem „Easy-Listening“ eines für die Hotel-Lobby tauglichen „Smooth-Jazz“ zu tun hat.
Der Kölner Kontrabassist Lukas Keller begeistert, neben großartigem Timing durch seine gesanglich melodischen Soli, mit denen er sich immer wieder aus der nur dienenden Funktion in den Vordergrund spielen kann. Simon Bräumer, auch aus Köln, fügt sich mit einer weichen, nie drängenden Spielmanier am Schlagzeug in das Gesamtgeschehen ein, versteht es aber ebenso gut solistisch Räume zu gestalten und einzunehmen.
In kammermusikalischer Transparenz agieren hier drei Solisten mit viel Leidenschaft in gegenseitigem Respekt und auf gleicher Wellenlänge. Die stilistische Bandbreite dabei ist enorm. Ob kantiger Bebop, quirliger Modern Swing oder entspannter Neobop, ob romantische Ballade mit melodramatischem Tiefgang, heiter beschwingtem Jazz Waltz, tiefsinniger Vertonung von Psalmen oder in der rasanten Rastlosigkeit wilder und ausgedehnter Solo-Improvisationen, der individuelle Zugriff und die spezifische Trio-Charakteristik wird Genre-übergreifend immer deutlich.
Das Publikum erwarten neuere Kompositionen des Bandleaders, wie „Ronny und Francesko“, „Bob Chigarillo“ oder „Romanze vom Wald“. Daneben wird meistens die stilistische Palette abgerundet durch einige ausgewählte Standards aus dem American Songbook.
Alles in allem wird dem Publikum hier Trio-Jazz der Extraklasse geboten.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Rudi Mahall – Bassklarinette
Valentin Garvie – Trompete
Sebastian Gramss – Kontrabass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug
In unserer Welt der Handyklingeltöne und Warteschleifenmelodien hält dieses Trio den Kontakt zu den unerschöpflichen Energiereserven der Jazztradition aufrecht und verleiht diesen fossilen Kräften einen raffinierten, neuen Rahmen. Fossile 3 ist stark von den alten Schellackplatten und Single-Formaten beeinflusst: Kompakte Themen, kleine Variationen und kompromisslose Soli … kurz und knackig ist das Motto…
Rudi Mahall, Sebastian Gramss und Thomas Sauerborn spielen mit den Urkräften der Jazztradition und transportieren sie ins Hier und Jetzt. Kurz und knapp, kraftvoll und intensiv
Für die Tourneen 2025 mit dem neuen HΞLIX Programm wird das Trio mit dem argentinischen Trompeter Valentin Garvie (Hess. JazzPreisträger / Ensemble Modern) zum Quartett….
“ ….erdige Musik mit griffigen Melodien von der europäischen Jazzanvantgarde“ (Der Spiegel)
„Rudi Mahall + Sebastian Gramss: Das Gipfeltreffen der tiefen Töne“ (Jazzthetik)
„…eine Wundertüte voller skurriler Miniaturen, sehr knapp und prägnant“ (DA)
„Mahall + Gramss setzen mit Fossile 3 ein besonderes Ausrufezeichen! (Jazzthetik )
“ Eindringlich + intensiv: Sehr lebendige Fossile… beeindruckende Musiker + orginelle
Kompositionen“ (Gitarre + Bass 02/2011)
“ hohes artistisches Niveau + verblüffender Esprit“ (Hifi & Records 02/11)
RUDI MAHALL ist ein deutscher Bassklarinettist im Bereich des zeitgenössischen Jazz. Er gilt als „einer der international am meisten gefragten Jazzmusiker aus Deutschland“. Er ist bekannt für seinen natürlichen Witz auf der Bühne, der jede Aufführung zu einem Ereignis macht. Zu den Band-Zusammenhängen, an welchen er beteiligt war oder noch ist, gehören Der Rote Bereich (zunächst mit Frank Möbus, Marty Cook, Jim Black und Henning Sieverts) und Pro Susi, nach dem Umzug nach Berlin 1993 dann Die Enttäuschung (mit u. a. Axel Dörner, Jan Roder) sowie unter anderem Fossile3 (mit Sebastian Gramss) sowie Fusk (mit Kasper Tom Christiansen, Philipp Gropper, Andreas Lang). Er war an mehreren Projekten und CDs mit Aki Takase beteiligt (u. a. über die Musik von Eric Dolphy und Fats Waller) und hat an Alexander von Schlippenbachs Gesamteinspielung des Werks von Thelonious Monk und dem Globe Unity Orchestra mitgewirkt. Darüber hinaus gab er Konzerte mit Conny Bauer, Lee Konitz, Barry Guy, Karl Berger, Paul Lovens, Sven-Åke Johansson (Six Little Pieces for Quintet, 2000), Radu Malfatti, Ed Schuller, Ray Anderson, Kenny Wheeler, Hannes Bauer und vielen anderen. Seit 1999 arbeitet er bei etlichen Projekten mit dem saarländischen Jazz-Posaunisten Christof Thewes zusammen. 2023 bildete er das Trio Mostly Monk mit Geoff Goodman und Matthieu Bordenave. Rudi Mahall erhielt 2011 den SWR-Jazzpreis.
SEBASTIAN GRAMSS Der in Köln lebende Kontrabassist und Komponist Sebastian Gramss zählt zu den führenden Persönlichkeiten der deutschen Jazz- und zeitgenössischen Musikszene. Seine Werke wurden 2013 und 2018 mit dem ECHOPreis ausgezeichnet, und 2022 erhielt er gleich zweimal den renommierten Deutschen Jazzpreis. Tourneen und Konzerte führen ihn nach Afrika, Australien, Asien, Russland, in die USA, nach Indien, Japan und Mexiko sowie zu bedeutenden Festivals und Clubs in ganz Europa. Neben seinen lokalen Bands und Projekten initiierte Gramss zahlreiche internationale Kooperationen und betonte damit die langfristige Vernetzung der Musikkulturen weltweit. Er hat über 40 CDs unter seinem Namen veröffentlicht. Zuletzt tourte er mit Trios wie SLOWFOX, der sechsköpfigen Band METEORS, dem sozialkritischen Kollektiv „Hard Boiled Wonderland“ und dem Large Ensemble STATES OF PLAY. Neben seinen eigenen Projekten komponierte er Musik für Pina Bausch und das Ensemble Modern sowie viele andere. Für seine CDs „Thinking of…“ (WERGO) und SLOWFOX (2021 und 2023) wurde er mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Seine innovativen Bass-Aktivitäten reichen vom Soloprogramm „ATOPIE“ über die langjährige internationale Kontrabass-Duo-
Reihe „Double the Double Bass“ (mit über 50 Konzerten) bis hin zu „Sebastian Gramss’ BASSMASSE“ mit bis zu 50 Kontrabassisten (u. a. Auftritte beim Moers Festival, in Tokio 2015/Mexiko 2017 und bei der Cologne Jazzweek 2022). Er ist Professor an den Universitäten Köln und Osnabrück.
THOMAS SAUERBORN Thomas Sauerborn ist ein in Köln lebender Schlagzeuger, Komponist und Bandleader. Er studierte am Conservatorium van Amsterdam (CvA) und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT), wo er seinen persönlichen Stil verfeinerte und die Kunst des Komponierens und Kontrapunkts erlernte. Anschließend absolvierte er mit einem DAADStipendium sein Masterstudium am Rytmisk Musikkonservatorium (RMC) in Kopenhagen, wo er sich intensiv mit seiner künstlerischen Vision der Improvisation auseinandersetzte und seine Forschung zur Solomusik für ein hängendes Becken begann. Er arbeitet in verschiedenen Formationen, darunter die Club-orientierte Experimental-Trip- Music-Band Das Ende der Liebe, das europäische Intuitive-Improvisations-Ensemble Mount Meander mit Lucas Leidinger, Karlis Auzins (LV) und Tomo Jacobson (PL/DK) sowie das Kölner Trio Pollon mit Theresia Philipp und David Helm, das mit seinem aktuellen Album ΔΔΔ für den Deutschen Jazzpreis 2023 nominiert wurde. Sein Debütalbum als Bandleader und Komponist, KYIWI, erschien 2021. Mit seinem eigenen Plattenlabel Anunaki Tabla, das er 2019 zusammen mit den Berliner Künstlern Kenn Hartwig und Andreas Völk gründete, treibt er seine Innovationskraft weiter voran. 2024 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum [zimbel], das seine Expertise in der Beckenforschung und experimentellen Musik unter Beweis stellt. Neben seiner kreativen Tätigkeit als Bandmitglied und -leader ist Thomas ein aktiver Teil der deutschen Jazz- und Improvisationsmusikszene. Er arbeitet mit Headless Society, The Resonators, Janning Trumann 4, Shannon Barnetts Wolves & Mirrors, dem Subway Jazz Orchestra, Sebastian Gramss‘ STATES OF PLAY und Colonel Petrovs Good Judgement zusammen und hat bereits ausgiebig in Ländern Europas, Afrikas, Asiens und Nordamerikas
getourt.
VALENTÍN GARVIE ist ein argentinischer Trompeter. Er studierte zunächst Theorie und Komposition bei Marcelo Perticone in Mar del Plata,
bevor er 1993 nach Buenos Aires zog; dort studierte er Musik an der Universidad Católica Argentina und machte seinen Abschluss mit
Schwerpunkt im Fach Dirigieren. Parallel dazu studierte er Trompete bei Rafael Morelli. Es spielte neben Jazz (wo er sich auch als Posaunist betätigte) klassische Musik (etwa als Erster Trompeter des Orquestra Académica del Teatro Colón), auch im Bereich der historisch informierten Aufführungspraxis (mit Zink und Naturtrompete) und der zeitgenössischen Musik (etwa als Gründungsmitglied des Ensamble XXI). Von 1999 bis 2001 studierte Garvie Trompete an der Royal Academy of Music in London bei Howard Snell und John Wallace, wo er den Principal’s Prize als „herausragender Student“ erhielt. Garvie lebte seit 2002 in Frankfurt als Mitglied des Ensemble Modern, mit dem er an zahlreichen Produktionen. Seit 2010 gehörte er auch zum Jazzensemble des Hessischen Rundfunks sowie zum Crespo Brass Ensemble. Er war Mitglied bei Worldbrass und spielte zudem mit dem London Sinfonietta, dem Hallé-Orchester, German Brass und dem Brassensemble des Luzern Festival Orchestra, dem hr-Sinfonieorchester und dem WDRFunkhausorchester. Überdies trat er solistisch auf; 2009 erschien seine Porträt-CD Ut supra. Zunehmend wurde er auch als Jazzspieler aktiv, leitete ein eigenes Quintett und trat mit Musikern wie Bob Degen, Uli Schiffelholz, Wilson de Oliveira, Sebastian Gramss und Camila Nebbia auf. Seit 2018 lebt Garvie wieder in Buenos Aires, wo er als musikalischer Leiter im Teatro Colón und als Trompetensolist und Komponist arbeitet. Seine Werke für Trompete und Orchester wurden vom argentinischen Orquesta Sinfónica Nacional und anderen renommierten Orchestern gespielt. 2025 leitete er ein Konzert mit eigenen Werken mit dem Ensemble Modern. Garvie unterrichtete in der Internationalen Ensemble Modern Akademie, beim Festival Internacional de Inverno de Campos de Jordao in Brasilien und leitet regelmäßig Kurse und Meisterklassen in Argentinien. Garvie wurde 2007 mit dem Titel des „Associate of the Royal Academy of Music“ geehrt. 2012 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt. 2015 wurde er als beständiger Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik mit dem Hessischen Jazzpreis 2015 ausgezeichnet. 2019 erhielt er die Diploma al Mérito der Fundación Konex.
Official website: http://sebastiangramss.de/fossile3
Bandcamp: https://fossile3.bandcamp.com
Facebook Page: www.facebook.com/fossile3
Instagram: https://www.instagram.com/sebastian_gramss
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Nachdem Harrison Rimmer bereits seit 2017 häufiger mit seinem Solo-Programm in Deutschland aufgetreten ist, bringt er nun zum ersten Mal seine vollständige Bandbesetzung mit.
Der ursprünglich aus Fleetwood stammende und in York groß gewordene Singer-/Songwriter bringt einen Sound auf die Bühne, der tief empfundenen Rock mit Country-Schrot und Grunge-Biss kombiniert. Er eröffnete die Bühne bereits für Größen wie Frank Turner, Massive Wagons, Mark Chadwick (The Levellers), John Power (Cast/The LA’s) und dabei mit seinem Programm die UK, Australien, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Irland und Teile von Asien und Amerika erobert.
Auf seinem 2025 erschienenen zweiten Studio-Album „Cheaper Than Therapy“ behandelt er Themen wie Liebe, Verlust(angst) und Selbstfindung.
„Beyond Brookhaven“ sind eine vierköpfige Indie/Alternative-Rockband aus Wuppertal und Essen.
Nachdem Lockdowns und Schicksalsschläge die Band 2020 zunächst ins Studio zwangen, kamen Beyond Brookhaven zwei Jahre nach Erscheinen ihrer Debut-EP „Meander“ umso lauter wieder ans Tages- und Bühnenlicht.
Britischer als man es hierzulande gewohnt ist ballt die Band seitdem ihre sämtlichen Inspirationen und Erfahrungen schnell zur Faust, nur um sie im nächsten Moment wieder introspektiv im Ungewissen tasten zu lassen.
2024 erschien mit „Missing Out“ ihre zweite EP, auf vor Allem das großstädtische Nachtleben in all seinen Facetten von Lust, Angst, Alkohol und Missbrauch Ausdruck fand.
Eine wichtige Besetzungsänderung und viele Stunden an Live- und Schreiberfahrung später präsentieren Beyond Brookhaven sich 2026 wieder in ihrer besten Form auf den Bühnen Deutschlands und Englands und haben jede Menge neues Songmaterial mitgebracht,
das sie aktuell im Rahmen des Cycles „A Lot With A Little“ Stück für Stück an die Öffentlichkeit tragen.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
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Stehkonzert
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22:25 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
—————–
*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
—————–
*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I – z.Zt. nicht verfügbar
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Der Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Israels. Joseph Croitoru erklärt konzise, wie die Hamas seit 2007 ihre islamistische Herrschaft im Gazastreifen etabliert hat. Sein Augen öffnendes Buch, das auf langjähriger Beobachtung der Hamas basiert, lässt den neuen, schrecklichen Krieg in Israel und Palästina besser verstehen.
Die Leichtigkeit, mit der Kämpfer der Hamas und des Islamischen Dschihad im Oktober 2023 die Grenze zu Israel überwunden haben, und die Unzahl ihrer Raketen haben die Welt verblüfft. Wie konnten so viele schwere Waffen in das vermeintlich lückenlos, bis tief in den Boden, gesicherte Gebiet gelangen? Welche Ideologie und welche Unterstützer stecken hinter der Hamas? Joseph Croitoru beschreibt die Geschichte der „Islamischen Widerstandsbewegung“ (Hamas), die 1987 aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist und 2007 gewaltsam die Macht in Gaza übernommen hat. Er erläutert ihre unterschiedlichen Gesichter als Wohltätigkeitsorganisation, Regierungspartei und Terrorgruppe und zeigt, wie die palästinensische Bevölkerung von der rücksichtslosen Politik der rechtsgerichteten Netanjahu-Regierung in ihre Arme getrieben wird. Israel kann mit seinem massiven Gegenschlag die Herrschaft der Hamas über Gaza beenden, doch ob das auch das Ende der Hamas sein wird, bleibt fraglich.
Joseph Croitoru, geboren 1960 in Haifa, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Judaistik in Jerusalem und Freiburg im Breisgau. Zunächst in Israel als Journalist tätig, schreibt er seit 1992 für die deutschsprachige Presse und den Rundfunk. 2021 wurde er mit dem Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann- Stiftung ausgezeichnet. 2024 und 2025 erschienen von ihm Bücher über die Hamas, die Hisbollah und Benjamin Netanjahu.
Vortrag von Dr. Joseph Croitoru, Denzlingen
Genügsamkeitstraße
alte-synagoge-wuppertal.de
EUR 5,00
Studierende frei
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Foto: Andrea Hold-Ferneck
22:00 Uhr
Lukas Keller – Kontrabass
Simon Bräumer- Schlagzeug
Conni Trieder – Flöte, Komposition
Das Trio spielt eigenwillige Stücke zwischen atonalen Tonreihen und gesanglichen Melodien. Dabei loten sie immer die Klangmöglichkeiten dieser kleinen Besetzung aus. Die Querflöte hat hier eine Größtmögliche Freiheit ihren Klang zu entfalten. So eben auch für Lukas Keller am Kontrabass und Simon Bräumer am Schlagzeug: zusammen formt das Ensemble die Stücke jedes Mal ein bisschen neu und lässt den Raum und den Moment die Musik mitschreiben. Neben den Stücken liest Conni Trieder Texte aus eigener Feder. Oft kurz und poetisch regen sie die HörerInnen dazu an, in der Musik ganz eigene Geschichten zu „lesen“. 2021 hat das Trio sein Debüt-Album „Brot und Salz“ bei nWog Records veröffentlicht. 2023 folge die EP „smorfioso con spiritu“ mit animierten Musikvideo.
„Das Konzept des Conni Trieder Trios lässt auf jeden Fall aufhorchen – im wahrsten Sinne des Wortes – und bietet im Jazzbereich etwas Ungewöhnliches.“ Verena Düren, Jazzthetik, 03-04 2021
„Conni Trieder gewinnt ihrer Flöte eine derartige Vielzahl an Energielevels, Dynamiken, Dichtegraden, Farbtönen und Temperaturen ab, dass sie sich dem Ohr immer wieder aus neuen Perspektiven nähern kann. Die explosiven Ausbrüche liegen ihr ebenso wie das leise Wispern.“ Wolf Kampmann, 2020
„Eine sehr transparente, fragile und doch sicher voranschreitende Musik (…), voller schöner Nuancen und von großer Eingängigkeit.“ Ulrich Steinmetzger, Sonic 03-04 2021
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Sie parken für die Dauer Ihres Theaterbesuches kostenfrei auf unseren Parkplätzen
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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22:00 Uhr
Paul Scheugenpflug – Saxophone, Flute, Comp.
Valentin Findling – Piano, Keyboards
Moritz Neukam – Bass
Joshua Knauber – Drums
Mit dem 2024 erstmals verliehenen „Newcomer Jazzpreis des Landes Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet, schafft der Bandleader und Saxophonist Paul Scheugenpflug mit seinen Kompositionen einen Spagat zwischen eingängigen Melodien und energetischer Jazz-
Improvisation. Der Fokus liegt auf einem abwechslungsreichen und groovebasierten Jazzprogramm mit Einflüssen aus Fusion, Hip-Hop und Pop.
Mit der gewonnenen Aufmerksamkeit durch den Gewinn des Jazz undesigend Preises der Dörken-Stiftung 2025, den Newcomer Jazzpreis, den Biberacher Jazzpreis 2024 und das 2023 erhaltene Frankfurter Jazzstipendium mit dem Jazzkollektiv „FÄZZ“, hat Scheugenpflug 2025 sein Debutalbum aufgenommen und produziert. (Release am 27. Februar 2026)
„Paul Scheugenpflug ist ein hochtalentierter und wandlungsfähiger Saxophonist. Seine hohe künstlerische Qualität gepaart mit intensiver Vernetzung in die Jazzszene unseres Bundeslandes haben ihn […] zurecht als Preisträger hervorgehen lassen.“
(Jury des Newcomer Jazzpreises RLP/Jazzthing)
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 12,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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22:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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22:00 Uhr
Das neue Album von Bugge Wesseltoft ist eine Fortsetzung seiner Serie von Solo-Alben, die 2007 begann. Inspiriert von einer melancholischen Downtempo-Stimmung, enthalten diese Solo-Alben immer auch hoffnungsvolle Botschaften oder spiegeln die neuesten Nachrichten der Welt wider.
Zuvor waren auf diesen Alben auch Gäste vertreten wie zB Joshua Redman, Mari Bone um nur einige zu nennen.
Das neue Album von Bugge Wesseltoft ist die Fortsetzung seiner 2007 gestarteten Solo-Albenreihe. Inspiriert von einem melancholischen Downtempo-Vibe, enthalten diese bisherigen Solo-Alben stets bedeutungsvolle Botschaften oder reflektieren aktuelle Themen aus aller Welt.
Zuvor waren unter anderem Joshua Redman und Mari Bone zu hören.
Im März 2025 erscheint der fünfte Teil dieser Solo-Albumreihe. Die folgenden Künstler sind als Gäste auf diesem wunderschönen, gemeinsamen Album zu hören. Jeder von ihnen wirkt an der Seite von Bugge Wesseltoft bei ein oder zwei Kompositionen mit:
Der aufstrebende Künstler Øyunn am Schlagzeug und Jens Mikkel Madsen am Bass bilden eine moderne, freie Rhythmusgruppe, die Bugges Melodien unterstützt.
Das Album enthält außerdem Gesang und Texte von Rohey, mit Martin Myhre Olsen am Saxophon und Elias Tafjord am Schlagzeug. Die Tabla-Spielerin Sanskriti Shrestha ergänzt das melancholische Spiel von Bugge Wesseltofts Flügel mit ihren indischen Perkussionsmustern.
Oddrun Lilja an der Gitarre ist einer der weiteren herausragenden Jazzland Recs-Künstler, die Bugge entdeckt und seit vielen Jahren präsentiert. Der legendäre Arild Andersen am Kontrabass trifft auf Gard Nilssen am Schlagzeug und begleitet Bugge für eine akustischere Atmosphäre einer Jazzmelodie.
Live präsentiert Bugge Wesseltoft sein aktuelles Album als Solointerpret.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 32,00 / 21,00 (ermäßigt)
EUR 29,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
keine Sitzplatzgarantie
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
Jessi
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Schwarzer Humor & Gruselatmosphäre
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Lila und Nick sind die charismatischen Moderatoren des YouTube-Kanals »Der achte Sinn« und auch privat ein Paar. Doch selbst in der Geisterwelt wird mit harten Bandagen gekämpft – die Abonnentenzahlen sind zuletzt aufgrund einiger erfolgloser Projekte stark gesunken, die Sponsoren machen ordentlich Druck. Jetzt haben sie offensichtlich den perfekten Content gefunden: ein Wochenende im Horror-Haus der Familie Schneider. Dort begegnen sie ihrer jungen Gastgeberin Jessi. Sie hat eine enge Verbindung zu dem Geist ihrer im Haus ermordeten Verwandten. Vielleicht kann sie Lila und Nick helfen in Kontakt mit der Geisterwelt zu treten. Vielleicht sogar mehr, als Lila und Nick lieb ist …
Uraufführung
Erleben Sie im TTT die Uraufführung(!) dieses packenden Gruselthrillers im Kammerspiel-Format. Autor Gaspart Cabot würzt seine moderne Gespenstergeschichte mit einer guten Portion schwarzen Humors. Ein Erlebnis, bei dem das Publikum nicht nur mehrfach Gänsehaut bekommt, sondern am Ende auch eine schaurige Überraschung erfährt. Denn in diesem Stück ist nichts so, wie es scheint.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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22:00 Uhr
Mit MIRABELLE bringt der Schlagzeuger und Komponist Thomas Sauerborn fünf eigenständige Stimmen zusammen, die in der Begegnung ein unverwechselbares Klangkollektiv formen:
Carlotta Armbruster (Posaune), Shannon Barnett (Posaune), Lucas Leidinger (Klavier, Synth), Tabea Kind (Kontrabass) und Thomas Sauerborn (Schlagzeug, Vibraphon).
Die besondere Besetzung mit zwei Posaunen prägt den Klang der Band maßgeblich. In der Virtuosität von Armbruster und Barnett entfaltet sich ein weiter Ausdrucksraum, der von Wärme und Klarheit bis zu expressiven Klangfarben reicht. Die Nähe der Posaune zur menschlichen Stimme und die emotionalen Nuancen, die daraus erwachsen, geben der Musik eine berührende Tiefe.
Sauerborns Kompositionen sind explizit für dieses Ensemble geschrieben. Sie entspringen meist einer intuitiven Melodie, aus der sich ein harmonischer und rhythmischer Kontext entfaltet, in dem sich individuelle Strukturen zu einer dynamischen Ganzheit verweben. So entsteht eine Musik, die gleichermaßen Raum für erzählerischen Ausdruck wie für spielerische Freiheit eröffnet: ein Dialog zwischen Individualität und Kollektiv.
Sauerborn, Stipendiat des NICA artist developments, ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Das Ende der Liebe (deren jüngstes Album PERSIST mit der chinesischen Performance-Künstlerin su dance110 2025 den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielt und deren Vorgängeralbum SCHNEE* vom Magazin GROOVE unter die Top 20 Alben 2022 gewählt wurde), dem pan-europäischen Improvisationskollektiv Mount Meander (u.a. auf Cleanfeed) oder dem Trio Pollon (nominiert für den Deutschen Jazzpreis 2023). Mit seinem Soloprojekt [zimbel] erforscht er seit 2015 die Klangwelten eines einzigen hängenden Beckens – eine radikale Verdichtung seiner Idee von „Metamusik“: der Verschmelzung einzelner Stimmen zu einem resonierenden Ganzen.
Das Quintett ist seine neueste Formation – ein offenes Geflecht aus Energie, Präzision und gemeinsamer Klangalchemie.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
23:00 Uhr
Erleben Sie die Vielfältigkeit der Kneipen- und Restaurantszene einmal anders. Auf den Touren durch Nordstadt, Ölberg oder Elberfelder City besuchen Sie „Lokalitäten“ mit besonderem Charme.
Treffpunkt: Bushaltestelle Friedhofskirche
Dauer: 4 Stunden
Führung: Michael Dietz
Preis: 19,00 Euro (exklusive Getränke und Speisen)
Tickets und weitere Informationen bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D – 42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 19 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
…und im Internet auf:
Marienstraße
EUR 19,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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20:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Maria Basel
THE LONGING Tour
Sehnsucht und Euphorie, Melancholie und Dynamik – jedes Konzert von Maria Basel ist eine spannungsgeladene, emotionale Reise, in der man zwischen zarten Downtempo-Parts und treibenden Beats hin- und hergleitet.
Mit ihrer neuen EP „The Longing“ (Nov 2025, Listenrecords) ist die Wuppertaler Musikerin nah am Clubsound, bewahrt sich aber gleichzeitig die Tiefe und Feinfühligkeit ihres Songwritings. So entsteht ein Sound, der sowohl nach vorne geht als auch introspektiv ist, der Raum lässt zum immersiven Eintauchen und doch immer wieder ein Fenster in die Weite öffnet. Live lässt Maria Basel mit ihrer Band elektronische Beats, warme Synth-Flächen und akustische Instrumente zu einem Sound verschmelzen, der so intim wie kraftvoll ist. Eine Einladung, die eigene Sehnsucht zu spüren und sich von ihr tragen zu lassen.
Maria Basel war in den letzten Jahren mehrfach beim populären Musikformat TV Noir zu Gast, spielte auf dem Reeperbahn Festival, dem Haldern Pop und zahlreichen weiteren Festivals in Deutschland, Spanien, Tschechien, Italien und Rumänien. Sie ging mit Jupiter Jones, Alin Coen und Patrick Salmen auf Tour und zählt Enno Bunger und Tex zu treuen Fans. Zuletzt erschien ihr Debut-Album „Bloom“ (2023), das von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen wurde.
Geboren in der Ukraine als Tochter einer Pianistin und eines Cellisten ist die klassisch ausgebildete Musikerin seit vielen Jahren in der Musik-Szene des Bergischen Landes und des Ruhrgebiets tief verwurzelt, wo sie auch in der Jazz- und Electro-Szene, unter anderem für das Pina Bausch Ensemble komponierte und diverse Förderungen und Preise erhielt.
Die Tour wird präsentiert von Bedroomdisco und ByteFM, vielen Dank dafür.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 28,00 / 15,00 (ermäßigt)
EUR 21,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Jeweils am ersten Sonntag des Monats ist Mirker Matinée!
Freund:innen, Nachbar:innen und gänzlich Unbekannte treffen sich am Rande des Viertels im historischen Bahnhof zu prickelnden Getränken, Kaffee und Kuchen, Saft, Selters oder einfach ein bißchen frischer Trassenluft. Sie tauschten sich aus über alte Geschichten und neue Entwicklungen des Viertels. Sie füllen die Stadteilpinnwand mit Wohnungsangeboten, starten zu Trassenwanderungen, hören Musik, reparieren ihr Rad und bekommen Einblicke in das bunte Treiben der immer neuen »Hausbewohner:innen« des Bahnhofs.
14:00 Uhr — Fahrradreparaturcafé
Mirker Schrauba, direkt an der Hebebühne
14:00 Uhr — Nähtreff
Mirker Str. 48a | Gemeinschaftsraum | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Elektroreparaturcafe
Mirker Str. 48a | /dev/tal | Zugang über die Nordbahntrasse
15:00 Uhr — Utopiastadt-Führung
Treffpunkt im Café Hutmacher
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:00 Uhr
Alma Naidu ist eine preisgekrönte Sängerin und Komponistin aus München. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete sie als „eine der vielversprechendsten Sängerinnen der deutschen Szene“, das Magazin Jazzthing lobte ihre „zartelegische, wunderschön klare und absolut intonationssichere Stimme “. Naidu wurde mit dem BMW Welt Young Artist Jazz Award, dem Kurt Maas Jazz Award sowie dem Bayerischen
Kunstförderpreis ausgezeichnet.
Auf ihrem Debütalbum ALMA präsentiert sie ihre im Singer-Songwriter-Jazz verankerte Musik und schaffte es in die Top 10 der deutschen Jazzcharts.
Seitdem tourt die in Klassik und Jazz ausgebildete Musikerin gemeinsam mit ihrer Band durch ganz Europa und Asien.
Ihr mit Spannung erwartetes, selbst produziertes zweites Studioalbum REDEFINE erscheint am 23. Mai 2025 bei Leopard Records.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
keine Sitzplatzgarantie
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Unter dem Sonnenschirm auf der Bühne stehen fünf Menschen im Halbkreis. Ein Zentrum kann man nur zusammen. Gitarren schicken Figuren in den Raum, sie reiten auf dem Schlagzeug dahin. Von weither dringen Vocals tief nach innen. Muster repetieren sich, bis sie fremd werden. Beständig verändert sich diese Musik, und doch bleibt sie vertraut. So auch die Band selbst: One Sentence. Supervisor ist ein Kollektiv rund um Songwriter Donat Kaufmann, welches seit 16 Jahren immer wieder neue Formen annimmt und dennoch unverkennbar nach OSS klingt. „Krautpop“ sei das, sagen die einen.
WDR Rockpalast Live Session
https://1.ard.de/onesentencesupervisor_rockpalast?0
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 19,00
EUR 16,00 im Vorverkauf
Stehkonzert
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:30 Uhr
——————————————————————–
Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
——————————————————————–
Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
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Der Videobeweis
Französischer Originaltitel: Vidéo Club
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Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail zugeschickt, die just diesen Streit in ihrer heimischen Küche mitgefilmt hat („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“
Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück >Der Videobeweis< nach. Presse: „Mit Sicherheit Sébastien Thiérys beste Komödie. Warum? Weil sein Markenzeichen, das Absurde, hier ganz im Dienst von berührenden Figuren und einer fesselnden Handlung steht.“
Le Nouvel Obs
ca. 120Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Die ewige Bewegung wurde von den Wissenschaftlern als unmöglich abgetan, aber vielleicht sollten sie mal bei Organist Larry Goldings, Gitarrist Peter Bernstein und Schlagzeuger Bill Stewart nachfragen. Das Trio macht seit mehr als 30 Jahren gemeinsam energisch swingende Musik und zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Das ist nicht gerade eine Ewigkeit – aber für den Jazz könnte es genauso gut eine sein.
Die Langlebigkeit der musikalischen Verbindung zwischen Goldings, Bernstein und Stewart war die Inspiration für Bernsteins „Perpetual Pendulum“, eines der schillernden neuen Stücke auf Perpetual Pendulum, dem neuen gemeinsamen Album des Trios. Das am 25. März 2022 bei Smoke Sessions Records erscheinende Album kombiniert Eigenkompositionen der Bandmitglieder mit neuen Interpretationen von Jazzklassikern durch das wohl langlebigste Orgeltrio des modernen Jazz.
„Über dreißig Jahre sind definitiv ein Meilenstein“, sagt Bernstein. „Vor allem, wenn man es im Lichte der Jazzgeschichte betrachtet. Es ist verrückt, darüber nachzudenken, aber das ist so, als würde man eine Band von 1940 bis 1970 zusammenhalten. Wenn man bedenkt, wie kurz die Zeit war, in der so viele unserer musikalischen Helden überhaupt aktiv waren, geschweige denn eine Gruppe zusammen hatten – ich meine, das klassische Coltrane-Quartett war nur etwa vier Jahre lang zusammen. Es ist also ziemlich bedeutsam.“
Perpetual Pendulum wurde im vergangenen Juli im New Yorker Sear Sound aufgenommen, einem Studio, mit dem das Trio eine lange Geschichte verbindet, die bis zu seinem zweiten gemeinsamen Album Light Blue von 1992 zurückreicht. Die Session markierte den 30. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Debüts, Goldings‘ Album The Intimacy of the Blues von 1991.
Aber ihre Geschichte reicht sogar noch weiter zurück. Goldings und Bernstein lernten sich bereits in der High School kennen, als beide das Sommer-Jazz-Programm der Eastman School of Music besuchten. Der Gitarrist traf Stewart zwei Jahre später, als beide an der William Paterson University eingeschrieben waren, und der Schlagzeuger und der Organist trafen sich zum ersten Mal bei einer New School Session. Als Goldings und Bernstein ihren Platz im wöchentlichen Augie’s-Kalender gefunden hatten, probierten sie einige Schlagzeuger aus, bevor sie sich mit Stewart zusammentaten und eine gemeinsame Stimme entwickelten, die auch nach drei äußerst erfolgreichen Solokarrieren und Goldings‘ Umzug an die Westküste Bestand hatte.
„Wir mögen uns alle sehr, und das ist wahrscheinlich das Wichtigste“, sagt Goldings und versucht, die undefinierbare Chemie des Trios zu erklären. Es gibt viele Überschneidungen in dem, was wir gerne spielen und hören, und unsere individuellen Visionen von Jazz stimmen oft überein. Es ist schwer zu sagen, weil wir nie wirklich darüber diskutieren; wir versuchen einfach, gute Platten zu machen. Wir sind zusammen aufgewachsen.“
Der Ursprung ihres Trios macht die Veröffentlichung von Perpetual Pendulum auf Smoke Sessions besonders bedeutsam. Der Smoke Jazz & Supper Club, das Stammlokal des Labels, wurde am ehemaligen Standort von Augie’s Jazz Bar eröffnet, wo Goldings, Bernstein und Stewart ab 1989 regelmäßig donnerstagabends auftraten.
„Es war eine Spelunke“, erinnert sich Goldings. „Es war ein Loch in der Wand. Unser wöchentlicher Abend dort war der Grund, warum ich anfing, Orgel zu spielen: Die kleinen Lokale, in denen wir Auftritte bekommen konnten, hatten oft keine Klaviere. Im Augies mussten wir buchstäblich den Korb weiterreichen, um bezahlt zu werden… Aber zwischen dort und dem Village Gate haben wir uns eine lokale Fangemeinde aufgebaut. Es ist also bezeichnend, dass wir dieses Album mit Smoke herausbringen. Dieser Raum ist geheiligt… fett.“
Vielleicht war dieses Fett ein Teil der Magie, denn es ist immer noch im Spiel des Trios auf dem Titeltrack „Perpetual Pendulum“ zu hören – man höre sich nur den knüppelharten Groove bei „Prelude“ an, Goldings Bluesifizierung von George Gershwins Prelude #2. Oder das aalglatte Gift, das sie in Stewarts selbsterklärenden politischen Hit „FU Donald“ einbringen.
Stewart hat das letztgenannte Stück ursprünglich auf seinem 2018er Album Band Menu mit einem Trio aus Walter Smith III und Larry Grenadier aufgenommen. Er wusste jedoch, dass es perfekt zu seinen lebenslangen Mitarbeitern passen würde. „Ich glaube nicht, dass ich jemals etwas speziell für dieses Trio geschrieben habe, um ehrlich zu sein“, gibt Stewart zu. „Ich kenne nur die Art und Weise, wie Pete und Larry spielen, also bringe ich einfach Dinge ein und sehe, was funktioniert“.
Bernstein stimmt dem zu. „Ich weiß, was immer ich schreibe, diese Jungs können es spielen. Harmonisch ist Larry genau in dem drin, was ich höre, und Bill lässt jede Band wie eine Band klingen. Ich muss mir keine Gedanken machen, wenn ich mit diesen Jungs im Hinterkopf schreibe. Sie haben meinen gesamten Sound geprägt, so dass sie immer ein Bezugspunkt für alles sind, was ich schreibe.“
Der Gitarrist hat zwei Stücke zu dem Album beigetragen. Das Trio nimmt sein „Little Green Men“, das sie ursprünglich auf Light Blue aufgenommen haben, in einer heftig swingenden Version wieder auf. Das bereits erwähnte „Perpetual Pendulum“ ist ein neues Stück, das in einem schwelenden Tempo aufgenommen wurde, das sowohl den Komponisten als auch Goldings zu langsam brennenden Soli veranlasst. Let’s Get Lots“ des Organisten ist eine Melodie, die so witzig und verspielt ist wie das Wortspiel in ihrem Titel. Stewarts zweite Komposition ist „Lurkers“, ein ruhiges, eindringliches Stück, das durch die atemberaubende Intensität von Goldings‘ Solo hervorgehoben wird.
Sowohl „Django“ von John Lewis als auch „United“ von Wayne Shorter gehören seit langem zu den festen Bestandteilen der Live-Sets des Trios. Das ursprünglich 1961 von Art Blakey’s Jazz Messengers aufgenommene „United“ wird von einem kraftvollen Vorwärtsdrang angetrieben, der sich schließlich in einem spannenden Schlagabtausch zwischen Stewart und seinen Bandkollegen entlädt. Django“, ein Markenzeichen des Modern Jazz Quartet, beginnt mit einem eleganten Solo von Bernstein, der vielleicht den Namensgeber des Stücks, Django Reinhardt, vor seinem geistigen Auge hat. Goldings setzt mit üppigen, blühenden Akkorden ein, bevor er mühelos in einen schwungvollen Swing übergeht.
Trotz der gemeinsamen Vorliebe des Trios für klassische Standards ist „Come Rain or Come Shine“ ein Dauerbrenner, den sie noch nie auf der Bühne gespielt haben. Ein improvisiertes Aufwärmen führte zu seiner willkommenen Aufnahme auf das Album, ein strahlender Moment, der die warme, lockere Kameradschaft der alten Freunde zeigt. Gary Bartz‘ „Libra“ ist ein weiterer Neuzugang im Repertoire, der von Stewarts Dampfwalzenrhythmen angefeuert wird und absolut atemberaubende Soli von allen dreien bietet. Duke Ellingtons „Reflections in D“ ist das genaue Gegenteil – luftig, elegant und zart, auf den Wellen von Stewarts schimmernder Pinselführung schwebend.
Wenn es schon schwierig ist, sich eine Band mit der Langlebigkeit vorzustellen, die Goldings, Bernstein und Stewart gemeinsam haben, so ist es noch seltener, eine zu finden, die dieses brillante Niveau an Musikalität und Chemie beibehält. Dieser Wert ist dem Trio nicht entgangen, wie Bernstein abschließend feststellt.
„Ich denke, wir alle teilen ein reines Gefühl der Dankbarkeit“, sagt er. „Bei diesen Leuten fühle ich mich unter Druck gesetzt, mein Bestes zu geben, weil sie alles gehört haben, was ich kann. Gleichzeitig fühle ich mich wohl dabei, alles mit ihnen auszuprobieren, weil ich weiß, dass sie alles zusammenhalten werden, egal was ich mache. Wir sind alle durch unsere eigenen Erfahrungen gewachsen, aber wir kommen immer wieder auf das hier zurück. Und es wird immer besser.“
Einlass ca. 19:00 Uhr
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EUR 32,00 / 21,00 (ermäßigt)
EUR 27,00 / 16,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
keine Sitzplatzgarantie
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
ausgebucht!
Termin fällt aus.
Es tut uns sehr leid, aber das Konzert im LOCH, Wuppertal, wird aufgrund eines Fehlers seitens des Managements der Band abgesagt.
Es wird Konzerte der Band in Dortmund am 11.4. und in Düsseldorf an einem anderen Tag geben.
Viele Grüße,
das LOCH Team
Tickets, die Sie über wuppertal-live.de online gebucht haben, werden automatisch storniert. Das Geld für Ihre Tickets erhalten Sie ca. 2-3 Arbeitstage nach Absage der Veranstaltung zurück.
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unter wuppertal-live.de/vorverkaufsstellen.
Die Rückgabe der Tickets ist nur möglich bis zum 28.04.2026.
13:30 Uhr
Eine Vielzahl von Textilunternehmen haben sich im 19. und 20. Jahrhundert an der Elberfelder Nordbahntrasse angesiedelt. Ein Rundgang führt zu ehemaligen wie auch aktiven Unternehmen – und an diesem Tag auf das Gelände der ehemaligen Firmen Schnürriemenfabrik Huppertsberg und Seidenweberei Frowein. Anschließend führt die Tour in ein Textilwerk, die international tätige Firma Frieba. Zum Schluss führt die Tour zum nahegelegenen Teschemacher Hof, eine um 1540 erbaute Hofschaft. Dort lebte und wirkte auch der deutschlandweit bekannte Orgelbauer Jacob Engelbert Teschemacher.
Treffpunkt: 11.00 Uhr Mirker Bahnhof/ Utopiastadt
Ende: ca. 13.30 Uhr Cotton Factory
Führung: Michael Dietz
Preis: 17,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
touristik@wuppertal-marketing.de
…und im Internet auf:
www.wuppertalshop.de
…und im Internet auf:
EUR 17,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:20 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
————————————
„Die Rückkehr Richard des 3. mit dem Zug“
————————————————-
HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
**********************
Deutsche Erstaufführung
**********************
Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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„Überraschend, beeindruckend, zu Herzen gehend“ (Gaesteliste.de)
Stina Holmquist’s Songs entführen in lauwarme Sommernächte und berühren dabei Seele und Herz gleichermaßen. Gemeinsam mit ihrer Band und Produzent Alex Sprave (Fil Bo Riva, Luke Noa) entwickelt sie eine moderne, zeitlose Indie-Popmusik, die einen ganz eigenen Sound kreiert und sich in einer Kombination aus warmen Indie Klängen und atmosphärischen Sounds widerspiegelt. Aufgewachsen im lauten Ruhrgebiet, trägt Stina Holmquist schwedische Wurzeln in sich. Die Liebe zu beidem und gleichzeitig das Gefühl nie nur an einem Ort zu Hause zu sein, entwickeln eine Energie, die sich aus Sehnsucht, Tagträumen und immer wieder Neu Entdecken nährt. Vielleicht ist das der Ausgangspunkt und gleichzeitig die Mixtur, die zu der tiefen Emotionalität in jedem Holmquist Song führt und so viele von uns berührt. Neben eigenen Konzerten in ganz NRW stand Sie schon auf der Bühne als Support-Act für die deutschen Indie-Größen Giant Rooks und Leoniden, spielte Festival-Shows, wurde nebenbei auch für den popNRW Preis als ‚Beste Newcomerin‘ nominiert und gewann den Lalla:Labor Förderpreis. Stina’s Texte sind so wahr, so ehrlich, so tief und lassen doch immer ungefiltert Hoffnung an der Oberfläche schimmern. Sie erzählt Geschichten, die tief in der Popmusik verankert sind und doch sind sie selten so frisch und belebend vorgetragen. Ein gleichermaßen melancholischer und doch hoffnungsvoller tröstender Indie-Traum. Moderne Popmusik, die uns aus unserem Alltag herausholt und Platz schafft, mit Ängsten umzugehen, die uns alle nicht loslassen wollen.
„Ihre Person an sich ist so nahbar, so echt – sie könnte vermutlich singen, was sie will. Wer Stina zuhört, fühlt mit.“ (Strobo)
„Man hat das Gefühl, dass dies erst der Anfang für etwas Großes war“ (Westzeit)
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Stehkonzert
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20:20 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
————————————
„Die Rückkehr Richard des 3. mit dem Zug“
————————————————-
HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
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Deutsche Erstaufführung
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Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
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Einlass ca. 17:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:25 Uhr
TTT & Trio Theater präsentieren
MUSICAL
—————–
*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
HANDLUNG:
Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 28,00 / 25,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Jan Kazda – Bass
Heike Haushalter – Violine
Petra Stalz – Violine
Monika Malek – Viola
Gesa Hangen – Cello
Jan Kazda und das Indigo Streichquartett spielen Musik von Led Zeppelin.
Das Indigo Streichquartett und Jan Kazda können auf eine jahrelange Zusammenarbeit zurückblicken. Sie sind auf so unterschiedlichen Bühnen wie z.B. Wacken und Dynamo Festival, Schauspielhaus Bochum und Wuppertal, Peitz Festival, Radialsystem in Berlin u.v.a. aufgetreten. Aus dieser Zusammenarbeit sind u.a. auch vier CD´s entstanden:
„Short Tales From The Neighbourhood“ mit Jens Thomas und Kurt Billker ,
„The Music Of Led Zeppelin“ nur Streichquartett und E-Bass, „The Music Of Nino Rota“ mit Band, oder „Why Is It Love“ mit der Band KAZDA.
Bei dem Konzert im Loch wird das Indigo Quartett und Jan Kazda ohne weitere Verstärkung auftreten, Streichquartett und E-Bass.
Das Programm wird u.a. aus Liedern der Led Zeppelin CD und mehreren neuen Kompositionen bestehen.
Jan Kazda:
Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Musikern und Bands wie u.a. Randy Brecker, Ginger Baker, Peter Brötzmann, Peter Kowald, George Wadenius, Wolfgang Lackerschmidt, Therion, Kovenant, Tiamat, Marilyn Mazur, Jens Thomas, Hans Reichel, Pyogenesis, Billy Bang, Tom Cora.
Eigene Bands: KAZDA, Das Pferd, Tom Mega, 3[drei], Coração
Konzerte u.a. in Rumänien, Kroatien, Österreich, Italien, Holland, Frankreich, Tschechien, England, Polen, Zypern, Schweiz, Russland, Türkei. In 1999 dreiwöchige Tournee durch China mit der Band „KAZDA“.
Seit 2006 Komposition von Filmmusiken.Bislang für drei Tatorte (NDR, SWR), einen Kinofilm, eine Aktionkomödie für Pro7, mehrere WDR Dokumentarfilme.
Für den Titelsong zu dem Kinofilm „Black Wedding“ von 2016, Nominierung für den Deutschen Filmmusikpreis, 2024 Preisträger des „Jazzpott“ Preises, Essen
Indigo Streichquartett:
Gastspieltätigkeiten an verschiedenen Theatern in NRW (u.a. „Black Rider“ von Tom Waits in Krefeld, Geschichten aus dem Wienerwald in Bochum) Zusammenarbeit mit Kevin Volans und Aufführung seines Werkes „White Man Sleeps“.
Uraufführungen an den Opernhäusern Krefeld und Wuppertal („Idyllen“, „Arche Noah“, „In der Strafkolonie“).
Konzerte mit verschiedenen Jazzformationen: Hugo Read, Christoph Lauer (Tournee u.a. beim Jazzfestival Paris), Kazda mit Jens Thomas, Claude Chalhoub mit Trilok Gurtu und Gilad Atzmon. Einspielungen von „Filmmusiken (u.a. für die TV ReiheTatort).
Jahrelange Arbeit und CD Einspielung („Reflection“ Enja Nova) mit dem „Ensemble Indigo“ mit Reiner Winterschladen und Alois Kott, u.a. „Strings On Fire“, Gewandhaus Leipzig. Zahlreiche Studioeinspielungen.
Einlass ca. 19:00 Uhr
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*Elternabend*
—————–
von Peter Lund &Thomas Zaufke
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Es wird abgerechnet!
Einmal ehrlich; wo sonst wird so geliebt, gekämpft und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind? Dass Lachen und Weinen nah beieinander liegen, ist bei diesem Szenario garantiert. Und ganz bestimmt sind die lieben Kleinen in der KITA gar nicht so lieb, wie die jeweiligen Eltern ihre Sprösslinge gerne hätten (…)
Elternabend ist ein satirisches Musical mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das ADHS-„Wundermittel“ Ritalin. Thomas Zaufke zählt zu den erfolgreichsten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Seine Musik, gepaart mit den Texten von Peter Lund, sorgt für ein Musicalerlebnis, das ins Ohr und an die Lachmuskeln geht.
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22:00 Uhr
Inga Lühning – Stimme
Thomas Rückert – Klavier / Fender Rhodes
André Nendza – Bass
Marcus Möller – Schlagzeug
Inga Lühning ist durch ihre Mitwirkung im Frankfurter Jazz Collective [re:jazz] einem größerem Publikum bekannt geworden, sie veröffentlichte außerdem schon mehrere Alben mit selbst geschriebenen Songs unter eigenem Namen, – und wenn sie singt, tut
sie das stets auf eine einfühlsame Weise und immer mit größtmöglicher Hingabe zur Interpretation.
Nachdem sie zuletzt zwei Alben im Duo mit André Nendza veröffentlichte, entschied sie sich schließlich dafür, die Besetzung zu vergrößern und den Faden als Songwriterin wieder aufzunehmen, um eigene Musik und Texte zu schreiben, und diese im Bonner Hansahausstudio mit ihrem neuen Trio aufzunehmen.
Schon nach wenigen Proben gelang es den musikalischen Mitstreitern, die verschiedenen Stimmungen in Lühnings Stücken souverän umzusetzen und die Songs so wunderbar abzurunden.
In ihren Songs geht es um Liebe, Empowerment und die kleinen sowie großen Struggles in ihrem Leben.
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18:30 Uhr
Wuppertal blickt auf eine traditionsreiche Bierkultur zurück. Entlang der Talachse prägten einst Brauereien wie Küpper, Bremme, Wicküler und Adler das Stadtbild und machten das Bierbrauen zu einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens. Die Führung folgt den Spuren dieser Zeit, erzählt von ehrgeizigen Braumeistern, dampfenden Sudhäusern und dem Wandel vom Handwerk zur Großproduktion. Unterwegs gibt es ein kleines Wegbier, das den historischen Rundgang auf passende Weise begleitet. Zum Ausklang gibt es ein Biertasting und Geschichten rund um die Rückkehr der Braukultur ins Tal in der Barmer Brauerei, wo die alte Brautradition in moderner Form fortlebt.
Treffpunkt: 16.00 Uhr Schwebebahnstation Westende
Ende: ca. 18.30 Uhr Barmer Brauerei, Rödiger Straße
Führung: Johannes Schlottner
Preis: 25,00 €
Anmeldung erforderlich
ÖPNV-Ticket erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Fr. 9 – 18 Uhr | Sa. 10 – 14 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
…und im Internet auf:
Marienstraße
EUR 25,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:20 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
————————————
„Die Rückkehr Richard des 3. mit dem Zug“
————————————————-
HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
**********************
Deutsche Erstaufführung
**********************
Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
22:00 Uhr
In den Vordergrund trommeln? Nicht nötig. Die junge Stuttgarter Schlagzeugerin und Komponistin Lisa Wilhelm – 2023 mit dem Solist*innenPreis des Jungen Deutschen Jazzpreises ausgezeichnet – versteht es, ihr Quartett sensibel aus dem Hintergrund heraus zu führen und überrascht mit ihren feinfühligen Kompositionen. Unaufdringlich, elegant und mit ganz eigener Handschrift.
Gegründet hat sich das Quartett 2020, als alle zeitgleich an der HMDK Stuttgart studierten. Ihr Debüt Album „Potpourri – quoted not stolen“ wurde u.a. vom WDR zu einem der Jazzalben 2023 ernannt und war zudem imFebruar 2023 NDR Jazzalbum der Woche. Das Quartett überzeugt durch kammermusikalische Feinheit und klare Melodien. Im Mai 2025 erschien das zweite Album „So Close“, bei dem das Quartett durch ein Streichquartett und drei Stimmen erweitert wurde. Der lyrisch-melodische Jazz des Debütalbums wird ergänzt durch träumerische Popmusik.
LUKAS WÖGLER – Saxophon
MORITZ LANGMAIER – Klavier
FRANZ BLUMENTHAL – Bass
LISA WILHELM – Schlagzeug
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
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„Die Rückkehr Richard des 3. mit dem Zug“
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HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
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Deutsche Erstaufführung
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Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Klaus der Geiger, einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, trifft auf den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Gitarristen Marius Peters.
Seit über zehn Jahren touren die beiden Musiker gemeinsam durch ganz Deutschland und spielen auf großen Festivals und Bühnen. Dabei ist Konzert ein besonderes und einzigartiges Erlebnis. Mal begleitet der eine mit seiner Gitarre, mal der andere mit der Geige – dabei entstehen rasante Improvisationen.
Mit mitreißender Spielfreude und rhythmischer Finesse erweitern sie die wunderbaren Werke von Mozart und Bach mit Elementen moderner Klassik und mit Jazz. Politische Lieder finden natürlich ebenfalls einen Platz im bunten Programm des Duos. An diesem Abend bringt “die erstaunlichste Boygruppe Kölns” (Kölner Stadt – Anzeiger) ihr großes musikalisches Feeling auf die Bühne in Wuppertal.
Klaus der Geiger (Geige)
Marius Peters (Gitarre)
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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In „Bitter Sweet Sympathy“ verbindet Schmidt auf meisterhafte Weise tiefsinnige Beobachtungen des Alltags mit einem Schuss bittersüßer Ironie. Seine pointierten Kommentare zu Liebe, Leben und den kleinen Absurditäten des Daseins treffen den Nerv der Zeit und lassen das Publikum gleichermaßen nachdenken wie schmunzeln. Thomas Schmidt, bekannt für seine intelligente Komik und seine ausgefeilte Bühnenpräsenz, entführt das Publikum in eine Welt, in der Lachen und Nachdenken Hand in Hand gehen.
„Bitter Sweet Sympathy“ ist mehr als nur eine Comedy-Show; es ist eine emotionale Reise, die das Publikum mit einem Lächeln im Herzen zurücklässt.
„Bitter Sweet Sympathy“ verspricht nicht nur Lacher im Minutentakt, sondern auch eine nachhaltige Verbindung zu Themen, die uns allen bekannt sind.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 19,00 im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets, die Sie über wuppertal-live.de online gebucht haben, werden automatisch storniert. Das Geld für Ihre Tickets erhalten Sie ca. 2-3 Arbeitstage nach Absage der Veranstaltung zurück.
Tickets, die Sie bei einer der örtlichen Vorverkaufsstellen erworben haben, können Sie entweder direkt beim Veranstalter zurückgeben oder bei der Vorverkaufsstelle, in der Sie die Tickets erworben haben. Die Adressdaten der Vorverkaufsstelle finden Sie auf Ihren Tickets. Die aktuellen Öffnungszeiten der Vorverkaufsstellen finden Sie
unter wuppertal-live.de/vorverkaufsstellen.
Die Rückgabe der Tickets ist nur möglich bis zum 21.05.2026.
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:20 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
22:00 Uhr
Andreas Schaerer wird 1976 in Visp geboren. Seine Kinder- und Jugendjahre verbringt er in Walliser Tälern, auf Alpen beim Schafe hüten, an der Berner Aare in den Hügeln des Emmentals und schliesslich im altehrwürdigen Lehrerseminar Hofwil.
Bereits in frühen Kindesjahren experimentiert er oft stundenlang mit seiner Stimme. Auf dem heimischen Kassettenrekorder entstehen erste Hörspiele und Kompositionen wie z.B „Duo für Nähmaschine und Mundharmonika“. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er in Teenagerjahren als Gitarrist, in der seinerzeit legendären Punkband „Hektor lebt“.
Nach zwei ausgedehnten Reisen in Süd- und Zentralamerika, beginnt er 2000 das Studium an der Hochschule der Künste in Bern, welches er 2006 abschliesst. Er studiert Gesang bei Sandy Patton und Denise Bregnard, sowie Komposition bei Klaus König, Christian Henking und Frank Sikora.
2007 gründet er gemeinsam mit Marc Stucki und Benedikt Reising die Jazzwerkstatt Bern. Dieses Kollektiv versteht sich als Kommunikationspunkt, der Musiker und Komponisten verschiedener stilistischer als auch geografischer Herkunft zusammenführt und einen künstlerischen Austausch fördert.
Als Sänger tourt er weltweit intensiv mit verschiedenen eigenen Projekten. Allen voran mit seinem Sextett „Hildegard Lernt Fliegen“, im Duo mit Lucas Niggli, im Quartett „Out Of Land“ mit Emile Parisien, Vincent Peirani und Michael Wollny, in der Band „A Novel Of Anomaly“ mit Kalle Kalima, Luciano Biondini und Lucas Niggli, im Trio mit den beiden Wiener Musikern Martin Eberle und Peter Rom, in Zusammenarbeit mit dem klassischen „ARTE“ Saxophonquartett, sowie mit „Das Beet“. Daneben ist er ein gefragter Studiomusiker und arbeitet in diversen Stilrichtungen von aktuellem Jazz über zeitgenössische klassische Musik bis hin zu Hip-Hop oder der Vertonung von Computergames.
Als Komponist schreibt er neben der Musik für seine eigenen Projekte auch regelmässig Auftragskompositionen für klassische Ensembles und zeitgenössische Formationen. 2004 und 2005 schreibt er zwei erste Streichquartette, 2013 entsteht die Auftragskomposition „Perpetual Delirium“ für das „ARTE“-Saxofonquartett. 2015 wird Schaerers erstes sinfonisches Werk „The Big Wig“, von dem, von Pierre Boulez gegründeten Lucerne Festival Academy Orchestra am LUCERNE FESTIVAL uraufgeführt. 2017 arbeitet er erneut mit verschiedenen Orchestern zusammen (Lucerne Festival Alumni Orchestra, Jenaer Philharmoniker, Orchestra della svizzera italiana, Orchestre de Cannes) sein Werk gelangt in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Essen, dem KKL Luzern und anderen wichtigen klassischen Sälen zur Aufführung. 2019 ist eine Kollaborationen mit der Neubrandenburgischen Philharmonie geplant. Für 2020 ist ein neues abendfüllendes sinfonisches Werk in Zusammenarbeit mit der Basler Sinfonietta geplant.
2008 gewinnt er mit seinem Sextett „Hildegard Lernt Fliegen“ den 1.Preis des renommierten ZKB Jazzpreises.
2009 und 2010 arbeitet er zweimal auf Einladung von Bobby McFerrin, im Rahmen der improvisierten Oper „Bobble“ mit diesem zusammen, diese Kooperation prägt ihn nachhaltig und es ergibt sich, dass er im Rahmen des Cully Jazzfestivals 2013, sowie für ein abendfüllendes Konzert in der Philharmonie Essen 2014
wieder gemeinsam mit Bobby McFerrin auf der Bühne steht.
2011, 2012 und 2014 ist er mit seinem Sextett „Hildegard lernt fliegen“ im Programm der prioritären Jazzförderung der Pro Helvetia. 2013 wird sein Duo Album mit Bänz Oester „Rarest Reechoes“ vom New York City Jazzrecord Magazin zum besten Vocal Release 2013 gekürt.
2014 gewinnt er sowohl den ersten Preis des BMW World-Jazz Awards, als auch den BMW World-Jazz-Publikumspreis mit seinem Sextett „Hildegard Lernt Fliegen“ und wird für den schweizerischen Musikpreis nominiert.
Vom französischen Magazin Jazzman wird er zur Auslandentdeckung 2014 gewählt. 2014 wird das Album „the fundamental rhythm of unpolished brains“ mit seinem Sextett Hildegard Lernt Fliegen vom New York City Jazz Record Magazin zum besten Vocal Release 2014 gewählt.
Das Album „Arcanum“ erhält 2014 den Preis der Deutschen Schallplatten Kritik und wird vom französischen Magazin Jazzman zum Album des Jahres gewählt.
2015 wird er mit Hildegard Lernt Fliegen für den „ECHO JAZZ 2015 Kategorie bestes Ensemble International“ nominiert und gewinnt den ECHO JAZZ AWARD in der Kategorie „Bester Sänger international“ 2015. 2016 wird Andreas Schaerer der Musikpreis des Kantons Bern verliehen. 2017 wird sein Album „Out of Land“ mit der „CHOC“ Auszeichnung geehrt und klettert in England in die Jazz-Jahresbestenliste auf Platz 9. 2018 wird er sowohl in der Kategorie „Ensemble International“ als auch „Large Ensemble“ mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet.
Seine Konzerte und Tourneen führen in nach ganz Europa, China, Japan, Argentinien, Russland, Israel, Südkorea, Ägypten, Libanon, Mexiko, Kanada und Südafrika.
Er arbeitet und performt unteranderem mit Bobby McFerrin, Luciano Biondini, Lucas Niggli, Kalle Kalima, Emile Parisien, Vincent Peirani, Michael Wollny, Anton Goudsmit, Barry Guy, Mars Williams, Nguyen Lè, Bänz Oester, Soweto Kinch, Peter Rom, Martin Eberle, Lucerne Festival Academy, NDR Bigband, Christy Doran’s New Bag, The Ploctones, Kaspar Ewald’s Exorbitantes Kabinett, Colin Vallon, u.v.a.
Andreas Schaerer unterrichtet seit 2010 im Rahmen einer Dozentur an der Hochschule der Künste in Bern Jazzgesang, Improvisation und Ensemblespiel.
Daniel García Diego ist zu einer der originellsten und einflussreichsten Stimmen der neuen Generation des spanischen Jazz geworden. Mit seinem letzten Trio-Album für ACT Music, „WONDERLAND“, erreicht die Gruppe die höchsten Gipfel des kompositorischen und kreativen Ausdrucks und etabliert sich als eines der gefragtesten und solidesten Trios in der Jazzwelt. Mit drei besonderen Gästen wie dem aufstrebenden Sänger Lau Noah, dem zauberhaften Gitarristen Gilad Hekselman und der spanischen Supertalent-Sängerin Verónica Ferreiro stellt „WONDERLAND“ einen Meilenstein im spanischen Jazz dar.
„WONDERLAND“ ist das dritte Album des Daniel García Trios auf ACT. Und während die Vorgängeralben „Travesuras“ (2019)und „Vía de la Plata“ (2021) noch von deutlichen Einflüssen aus Flamenco und traditioneller spanischer Musik geprägt waren, hat García sein Netz nun weiter ausgeworfen. Es gibt Flamenco-Anleihen auf „WONDERLAND“, aber sie sind subtiler und stehen neben einer ganzen Reihe von Inspirationen aus modernem Jazz, klassischer Musik, Pop sowie Einflüssen aus der Karibik und dem Nahen Osten. Gleichzeitig geht es in „WONDERLAND“ aber auch um die innere Suche: Daniel García zitiert in den Linernotes den Schweizer Psychologen Carl Jung: „Wer nach außen schaut, träumt; wer nach innen schaut, erwacht.“ García lädt seine Zuhörer ein, ihre eigenen Gefühle und Gedanken zu erforschen – in „diesem geheimen Hafen, in dem unsere tiefsten Illusionen und leidenschaftlichsten Hoffnungen wohnen und der uns durch das Labyrinth des Lebens führt.“
Daniel García wurde 1983 in Salamanca geboren. Während seines Studiums am Berklee College of Music in Boston wurde er von dem mit einem Grammy ausgezeichneten panamaischen Jazzpianisten Danilo Pérez unterrichtet. Pérez wurde für García zu einem Mentor und beeinflusste seine musikalische Entwicklung entscheidend: „In der Musik geht es um Wahrhaftigkeit und Selbsterkenntnis“, sagt García. „Nur so kann man tiefer in die Dinge eindringen und seinen eigenen künstlerischen Ausdruck finden, und Danilo hat mir den Weg gezeigt.“ Garcías Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: 2011 erhielt er den Preis für die beste Jazz-Performance in Berklee. In der Folge spielte er mit renommierten Musikern wie Arturo Sandoval, Greg Osby und Perico Sambeat.
Auch die westliche klassische Musik hat García den Weg zum Künstler geebnet: Bevor er in die USA ging, studierte er klassisches Klavier an der Castilla y León Konservatorium in seiner Heimatstadt Salamanca, einer der besten Einrichtungen für fortgeschrittene Musikausbildung in Spanien: „Während sich beim Jazz alles um das WAS dreht, konzentriert sich die klassische Musik auf das WIE“, sagt er, und eine gute Technik gibt mir die Freiheit, genau das auszudrücken, was ich fühle. Es ist faszinierend zu hören, wie Garcías Musik mit den Kadenzen, Harmonien und Klangfarben der klassischen Musik funkelt und schimmert, dann aber unerwartet eine Flamenco-Wendung nimmt, sich in Jazz-Harmonien auflöst oder in eine kraftvolle Improvisation mündet.
Flamenco, Jazz, klassische Musik… und es gibt noch mehr in Garcias musikalischer Substanz. Er bezeichnet sich selbst als Eklektiker, der sich auch an Rock, Electronica, die Musik des Nahen Ostens, die kubanische Musik und sogar an mittelalterliche Musik und gregorianische Gesänge herangewagt hat. „So vieles hat die spanische Kultur beeinflusst – und auch bei mir seine Spuren hinterlassen.
In Daniels Musik klingt nichts zufällig zusammengewürfelt. García nimmt oft harmonisch-rhythmische Strukturen und melodische Phrasen als Ausgangspunkt für seine Erkundungen, die dem Flamenco oder alten folkloristischen Liedern aus seiner Heimat Salamanca entstammen. „Mein Ziel ist es, original spanische Musik durch Improvisation in einen neuen Kontext zu bringen und alle stilistischen Trennlinien unsichtbar zu machen“, sagt er. Und in diesem Sinne ist auch Daniels Musik zu verstehen, wie der Titel seines letzten Albums Travesuras. „Travesuras“ bedeutet ‚Streiche‘ oder ‚Unfug‘ und beschreibt die Art von unschuldigem, naivem, ungehemmtem Verhalten, das man oft bei Kindern beobachtet, wenn sie die Welt entdecken. „Es ist eine schöne Metapher für das, was ich zu tun versuche: die Musik aus einem naiven Blickwinkel zu betrachten. Sich von Erwartungen zu befreien, sich treiben zu lassen und einfach zu beobachten, ob etwas Neues und Interessantes dabei herauskommt.“
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
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EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:20 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 17:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
Hochstraße 15
Um Spende wird gebeten
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Foto: Wikimedia / Frank Vincentz
22:15 Uhr
Und Gott sprach: Wir müssen Reden!
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Eine pikante Komödie über unterdrückte Wahrheiten
——————————————————————–
Die Praxis für Psychotherapie von Jakob Jakobi läuft nicht mehr gut, das Geld wird knapp, und seine Frau hat ihn verlassen. Als er dann auch noch in eine Schlägerei gerät, scheint er endgültig vom Pech verfolgt zu sein. Er kommt in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder zu sich, wo er auf Abel Baumann, Zirkusclown mit Herzrhythmusstörungen, trifft. Und der ist, laut eigener Aussage, niemand anderes als Gott und in Nöten. Denn der ganze Stress, die Geschicke der Welt zu lenken, führt bei ihm seit Längerem zu körperlichen Beschwerden. Sein Arzt rät ihm zu psychologischer Beratung, um den Auslöser für seine Anfälle zu finden.
Die schicksalhafte Begegnung von Jakob und Abel nimmt ihren Lauf und führt sie in allerlei turbulente Verwicklungen. Schließlich begegnet man dem einzig wahren Gott nicht alle Tage – wenn er es denn wirklich ist.
ca. 130Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Sie parken für die Dauer Ihres Theaterbesuches kostenfrei auf unseren Parkplätzen
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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18:00 Uhr
Und Gott sprach: Wir müssen Reden!
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Eine pikante Komödie über unterdrückte Wahrheiten
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Die Praxis für Psychotherapie von Jakob Jakobi läuft nicht mehr gut, das Geld wird knapp, und seine Frau hat ihn verlassen. Als er dann auch noch in eine Schlägerei gerät, scheint er endgültig vom Pech verfolgt zu sein. Er kommt in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder zu sich, wo er auf Abel Baumann, Zirkusclown mit Herzrhythmusstörungen, trifft. Und der ist, laut eigener Aussage, niemand anderes als Gott und in Nöten. Denn der ganze Stress, die Geschicke der Welt zu lenken, führt bei ihm seit Längerem zu körperlichen Beschwerden. Sein Arzt rät ihm zu psychologischer Beratung, um den Auslöser für seine Anfälle zu finden.
Die schicksalhafte Begegnung von Jakob und Abel nimmt ihren Lauf und führt sie in allerlei turbulente Verwicklungen. Schließlich begegnet man dem einzig wahren Gott nicht alle Tage – wenn er es denn wirklich ist.
ca. 130Minuten, eine Pause
Einlass ca. 17:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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22:00 Uhr
Theresia Philipp – Saxophon
Florian Herzog – Kontrabass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug
Noah Rott – Piano & Synthesizer
AMINO THRIFT ist ein improvisierendes Quartett, das die Konturen des modernen Jazz neu interpretiert. Das Ensemble verbindet auf innovative Weise die treibenden Rhythmen des Jazz mit zeitgenössischen sowie elektronischen Klanglandschaften. Die klassische Besetzung eines Jazz Quartetts wird dabei um elektronische Instrumente und Sound Modulationen erweitert oder ersetzt. Die Band wurde zunächst als Trio in New York City gegründet, wo sie ihre diversen kulturellen Hintergründe und Einflüsse zu einem eigenen Band Sound entwickelten. In 2024 wurde die Band um die renommierte Saxophonistin Theresia Philipp erweitert, welche ihre mitreißende Energie beisteuert.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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soundcloud.com/lochlochlochfunk
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EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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Die Grammy-nominierten Musiker Manu Delago und Max ZT haben sich zu einem neuen Duo zusammengeschlossen, das die klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente Handpan und Hackbrett neu erforscht. Ein ausgefeilter Kompositionsstil trifft auf hohe Improvisationskunst. Es entstehen eindrucksvolle und sinnliche Klangwelten, mit Feingefühl und trotzdem dynamisch.
„Als ich Manu zum ersten Mal hörte, war ich hin und weg. Es war seine Virtuosität und die damit verbundene ungewöhnliche Art, wie er komponiert und sein Instrument spielt“, erklärt Max ZT. Das Duo lernte sich vor fast 10 Jahren kennen, als Manu Delago auf USA-Tour war. „Bei unserem ersten Konzert in New York 2019 haben wir großteils improvisiert, aber im Laufe der Jahre sind aus Spontan-Ideen ganze Kompositionen geworden. Letztes Jahr fanden wir endlich den perfekten Zeitpunkt und Ort, um die Musik aufzunehmen – ein beeindruckender Raum aus dem 18. Jahrhundert in einem noch älteren Klost
er in den Tiroler Alpen. Ein Duo, das sich gegenübersteht und dessen beide Mitglieder gerade 40 geworden sind?
Wir mussten das Album einfach Deuce nennen“, erinnert sich Manu Delago.
Der Komponist und Perkussionist hat bereits über 50 Länder mit seinen Auftritten bereist. Er arbeitete mit namhaften KünstlerInnen wie Björk, Anoushka Shankar und The Cinematic Orchestra zusammen. Als Solist trat er ua mit dem Metropole Orkest und dem London Symphony Orchestra auf. In seinem mehrfach preisgekrönten Musikfilm „Parasol Peak“ leitet Manu Delago sein 7-köpfiges Ensemble auf einer Bergexpedition. 2021 und 2023 startete der abenteuerlustige Musiker die ReCycling Tour, eine nachhaltige Konzerttournee mit dem Fahrrad, auf der seine Band und Crew 1500 Kilometer durch Eu
ropa radelten.
Max ZT, gefeiert als „der Jimi Hendrix des Hackbretts“ (NPR), hat die Spielweise seines Instruments durch jahrzehntelange Erfahrung und viel Innovation neudefiniert und hat dabei verschiedene Traditionen von Afrika bis Indien in seine Studien einfließen lassen. Der in Brooklyn lebende Musiker ist Gründungsmitglied von House of Waters und hat bereits acht Alben auf dem Label GroundUP Music von Snarky Puppy veröffentlicht.
Manu Delago und Max ZT veröffentlichen Anfang 2026 ihr Debütalbum „Deuce“,gefolgt von einer weltweiten Konzert-Tour. Vom ersten Aufschlag werden KonzertbesucherInnen in eine Welt entführt, die sich sowohl uralt als auch irgendwie völlig neu anfühlt.
Einlass ca. 19:00 Uhr
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EUR 22,00 / 16,00 (ermäßigt)
EUR 19,00 / 13,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
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22:30 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
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HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
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Deutsche Erstaufführung
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Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Tickets online buchen + sofort ausdrucken
22:00 Uhr
Die umtriebige Berliner Pianistin und Komponistin ist aus der deutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Seit nahezu 30 Jahren spielt sie mit dem preisgekrönten Julia Hülsmann Trio ihre oft auf lyrischen Werken basierenden Kompositionen. Gern lädt sie sich dazu auch internationale Gäste ein. Ihr Album Scattering Poems (2003, ACT Music) mit der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken hielt sich mehrere Wochen in den deutschen Jazz-Top-Ten und erhielt den German Jazz Award in Gold. Ihr Trio hat die Musikerin zwischenzeitlich zum Julia Hülsman Quartet erweitert. Gleich dessen Debütalbum Not Far from Here (2019, ECM Records) wurde 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis honoriert. Auf ECM erschien auch ihre letzte Quartettveröffentlichung The Next Door, dem stereoplay im Oktober 2022 „eine Welt der musikalischen Intimität“ attestierte, während Fono Forum im November desselben Jahres befand: „wunderschön und fast nicht von dieser Welt“.
Für ihre neue, abermals auf ECM erscheinende Veröffentlichung Under The Surface hat sich Julia Hülsmann neben ihrem mittlerweile angestammten Quartett einen besonderen Gast ins Studio geholt: die norwegische Trompeterin und Ziegenhornspielerin Hildegund Øiseth, welche uns jüngst mit ihrem eigenen Garden On The Roof ein aufregendes Exemplar in die Plattensammlung gestellt hat. Hülsmanns Quartett mit Uli Kempendorff am Tenorsaxophon, Marc Muellbauer am Bass und Heinrich Köbberling an den Drums wird hier auf fünf der zehn neuen Stücke experimentierfreudig von Øiseth sekundiert – was dem ohnehin schillernden Viererklang eine farbenfrohe fünfte Dimension selbst dort verleiht, wo das Quartett allein spielt.
In dessen nachgerade magische Welten zieht einen gleich die eröffnende Hülsmann-Komposition „They Stumble, They Walk“ ganz tief hinein: Nicht nur erhebt sich hier Berückendes über dezent nervösem Grund – stets ist auch der Wille zu im Albumtitel anklingendem Tiefergehenden zu spüren, bis sich das beständig anschwellende Ganze in einen Strom ergießt, der erst im heiseren Saxophonton Kempendorffs verrinnt. Das zaubergeräuschverbreitende Intro vom „May Song“ dagegen mündet im schmeichelnden Slow Jam, der an längst vergangene Zeiten erinnert, elegant, aber nicht ohne eine gewisse Tragik, wie eine Romanze, von der man ob ihrer Unwirklichkeit (oder Kürze) nicht ganz sicher sein kann, ob man sie nicht nur geträumt hat.
In traumverhangenen Atmosphären verfangen sich auch die leichten Dissonanzenreibungen der Muellbauer’schen „Second Thoughts“ – und auch die beide Bläser reiben sich in den Unisono-Passagen von „Bubbles“ genug, aber nicht zu schwer. Die Schönheit des sanft Dissonanten wird hier konterkariert, um nicht zu sagen: ab- und aufgefangen von Hülsmanns vollem Spiel, das wie eine weite Umarmung wirkt, in die sich die Mitspieler vertrauensvoll hineinfallen lassen können. Derart gut behütet hat entfaltet der große – und auf dieser Platte einmalige – Auftritt des Ziegenhorns seine erhebende Sogwirkung, die auf Anhieb einen anderen Kosmos beamt.
Für den Reality-Check sorgt das swingende „Nevergreen“, das bei der Physis packt und zum Mitgrooven animiert, während das balladeske, ja: elegische, doch nie pathetische „The Earth Below“ selbst in seinen minimalistischsten Stellen prächtig blüht. Øiseths rauchiger Trompetenton, der auf Anhieb glücklich macht, wird hier von der herzöffnenden Melodie noch verstärkt. Zu viel Harmonie? Das zupackende „Anti Fragile“ hilft mit pointiertem Rhythmus und Melodiephrasen an der Grenze zum Hardbop! „Trick“ dagegen nimmt nicht nur an Tempo zu – sondern vor allem an Suspense. Szenen wilder Verfolgungsjagden entstehen vor dem inneren Auge, entlehnt aus einem Film Noir mit eleganten Ganoven aus den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts, welche sich im Ballroom ebenso lässig zum Gangsters Groove bewegen wie sie ihre Schusswaffen ziehen – und trotz aller Dringlichkeit, die ihre Situation gerade gebietet, lässig und voller Style mit Three Piece Suit, Two Tones und Borsalino durch die Schauplätze schlendern.
Bei „Milkweed Monarch“ haben wir es dann wieder mit einer dieser magischen Nummern zu tun, die einen richtiggehend einsaugen. Wie gern phantasierte man sich jetzt in die intime Live-Situation, ausgestattet mit des Jazzfans liebstem Zubehör: Dunkelheit und gutem Getränk. Und natürlich dem fiebrigen Lauschen darauf, wie der Bass schier davongaloppieren will und das Saxophon als Komplizen nimmt, obwohl sich das viel lieber Flügel wachsen lässt, um besser mit dem Freejazzigen flirten zu können, bis sich auch das Klavier von der Aufbruchsstimmung anstecken lässt.
Der Closer und gleichzeitige Namensgeber der Platte nähert sich leise tröpfelnd, um sich dann wieder an dieser wohltuenden Reibung zu berauschen, die man im Laufe der Platte als das gewisse, aber unbestimmbare Je ne sais quoi auszumachen gelernt hat. Dieser nur schwer greifbare Zauber, der einen ein winziges Stück über die eigene Komfortzone hinauskatapultiert, in die man danach nie mehr zurückkehren kann, ohne sich ein wenig zu langweilen. Es verhält sich ähnlich wie mit dem Kennenlernen von Speisen und Getränken, die ein bisschen schmackhafter sind als die gewohnten: Einmal angefixt, kann man nicht mehr zum bis dahin völlig ausreichend Erscheinenden zurück. Das Julia Hülsmann Quartet mit Hildegund Øiseth wirkt in diesem Sinne wie ein Geschmacksverbesserer, und das völlig unprätentiös, unter dem Radar, eben: unter der Oberfläche.
Victoriah Szirmai
Berlin, im Herbst 2024
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
www.facebook.com/LOCHLOCHLOCHLOCH
www.instagram.com/lochlochlochlochlochloch
soundcloud.com/lochlochlochfunk
www.youtube.com/channel/UCGJPlv5vphdc8SpcO21UL9w
EUR 22,00 / 14,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:30 Uhr
Berührend, komisch & lebensnah
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„Die Rückkehr Richard des 3. mit dem Zug“
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HANDLUNG:
Pierre-Henri, Familienpatriarch, Medienmogul und Arbeitstier, hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Nun ist er sterbenskrank und will sich mit den Seinen versöhnen. Also engagiert er eine Gruppe Schauspielerinnen und Schauspieler, damit diese die Rollen der Familienmitglieder übernehmen, alte Konflikte aufarbeiten und Pierre-Henri seinen Seelenfrieden finden kann. Nicht gerechnet hat er mit dem Privatleben der Engagierten, ihrem Selbstverständnis als Künstler, konkurrierenden Drehterminen und daraus resultierenden Umbesetzungen. Und als am Ende Richard 3, der ‚echte‘ Richard, sein leiblicher Sohn, auftritt, ist die Verwirrung perfekt …
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Deutsche Erstaufführung
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Gilles Dyrek neueste Komödie ist eine Familienaufstellung der besonderen Art, die gekonnt unterschiedliche Spielebenen und Register vermischt und auf überraschende Weise Familiendynamiken untersucht. Und sie ist eine große Liebeserklärung an Schauspieler:innen, getragen vom aufrichtigen Glauben an das Theater und das Spiel.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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22:20 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:15 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
ARCANGELO CORELLI
Sonate D-Dur op. 5 Nr. 12 ›La Follia‹
TZVI AVNI
›Prayer‹ für Streichorchester
JOHANN SEBASTIAN BACH
Violinkonzert Nr.1 a-Moll BWV 1041
GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Concerto Grosso D-Dur op. 6, Nr.5 HWV 323
›Prayer‹ heißt das Werk des israelischen Komponisten Tzvi Avni, der für sein »Gebet« einen innbrünstigen Streichergesang geschrieben hat, in dem auch seine intensive Beschäftigung mit der musikalischen Tradition der osteuropäischen Juden anklingt. Die Violinsonate ›La Follia‹ von Arcangelo Corelli klingt hingegen wie ein Kompendium barocker Spieltechniken, in dem das schlichte Thema zu immer neuen, virtuosen Höhepunkten geführt wird. Eines der populärsten Solokonzert überhaupt ist Johann Sebastian Bach mit seinem Violinkonzert Nr. 1 a-Moll gelungen. Und ganz ähnlich wie Bach, der ein veritabler Geiger war und das Orchester oft vom Violinpult aus geleitet hat, übernimmt auch Nikolai Mintchev, der Wuppertaler Konzertmeister, sowohl die musikalische Leitung als auch den Solopart. Zum Abschluss steht mit dem Concerto Grosso D-Dur aus Georg Friedrich Händels epochalem Opus 6 ein Werk auf dem Programm, das zu den gelungensten Beiträgen in Sachen Concerto gehört.
Einlass jeweils ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn
Hochstraße 15
22:30 Uhr
Und Gott sprach: Wir müssen Reden!
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Eine pikante Komödie über unterdrückte Wahrheiten
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Die Praxis für Psychotherapie von Jakob Jakobi läuft nicht mehr gut, das Geld wird knapp, und seine Frau hat ihn verlassen. Als er dann auch noch in eine Schlägerei gerät, scheint er endgültig vom Pech verfolgt zu sein. Er kommt in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder zu sich, wo er auf Abel Baumann, Zirkusclown mit Herzrhythmusstörungen, trifft. Und der ist, laut eigener Aussage, niemand anderes als Gott und in Nöten. Denn der ganze Stress, die Geschicke der Welt zu lenken, führt bei ihm seit Längerem zu körperlichen Beschwerden. Sein Arzt rät ihm zu psychologischer Beratung, um den Auslöser für seine Anfälle zu finden.
Die schicksalhafte Begegnung von Jakob und Abel nimmt ihren Lauf und führt sie in allerlei turbulente Verwicklungen. Schließlich begegnet man dem einzig wahren Gott nicht alle Tage – wenn er es denn wirklich ist.
ca. 130Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Sie parken für die Dauer Ihres Theaterbesuches kostenfrei auf unseren Parkplätzen
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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13:30 Uhr
Ein Spaziergang durch Natur und vorbei an spannender Architektur – das bietet die Tour, die an der Sanderstraße startet und zunächst über den Schönebecker Busch zum sehenswerten Waldhof führt. Denn die Häuser am Waldhof, die in den Jahren 1927/1928 entstanden sind und die sich um einen langgezogenen, mit Bäumen bestandenen Platz gruppieren, bilden eine städtebauliche und künstlerisch einzigartige Anlage.
Mit dem „Hohenstein“ besuchen wir eine weitere, wunderschöne Parkanlage am Rott, die markante Felsen umsäumen. Vorbei am siebengeschossigen Hochbunker erreichen wir im Anschluss die Rödiger Straße und passieren den Rotter Tunnel. Durch das Wohnquartier Loh geht es entlang der Nordbahntrasse bis zur Burgunder Straße. Über die Teutonenstraße erreichen wir die Hardt und den denkmalgeschützten Bismarckturm.
Weiter geht es im Quartier Loh über einen Waldweg zur Gronaustraße, und zur Kronen- sowie Parsevalstraße. Hier laden die weitgehend erhaltenen historischen Straßenzüge und wunderschöne Gebäude im Jugend- und Gründerzeitstil zum Staunen ein. Wir erreichen die Rudolfstraße, laufen dann auf die historischen Gebäude der Missionsgesellschaft zu und kehren nach rund 2,5 Stunden über die Schönebecker Straße zum Ausgangspunkt zurück.
Treffpunkt: 11.00 Uhr Bushaltestelle Sanderstraße (Linie 640)
Ende: ca. 13.30 Uhr am Treffpunkt
Führung: Michael Dietz
Preis: 14,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets & weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo bis Sa 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563-22 70 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563-21 80
…und im Internet auf:
EUR 14,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
20:30 Uhr
Und Gott sprach: Wir müssen Reden!
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Eine pikante Komödie über unterdrückte Wahrheiten
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Die Praxis für Psychotherapie von Jakob Jakobi läuft nicht mehr gut, das Geld wird knapp, und seine Frau hat ihn verlassen. Als er dann auch noch in eine Schlägerei gerät, scheint er endgültig vom Pech verfolgt zu sein. Er kommt in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder zu sich, wo er auf Abel Baumann, Zirkusclown mit Herzrhythmusstörungen, trifft. Und der ist, laut eigener Aussage, niemand anderes als Gott und in Nöten. Denn der ganze Stress, die Geschicke der Welt zu lenken, führt bei ihm seit Längerem zu körperlichen Beschwerden. Sein Arzt rät ihm zu psychologischer Beratung, um den Auslöser für seine Anfälle zu finden.
Die schicksalhafte Begegnung von Jakob und Abel nimmt ihren Lauf und führt sie in allerlei turbulente Verwicklungen. Schließlich begegnet man dem einzig wahren Gott nicht alle Tage – wenn er es denn wirklich ist.
ca. 130Minuten, eine Pause
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Sie parken für die Dauer Ihres Theaterbesuches kostenfrei auf unseren Parkplätzen
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22:20 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:15 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:30 Uhr
Strebsam und gottgefällig, das galt im frommen Wuppertal als hohes Lebensziel. So erstaunt es nicht, dass man sich mit dem Ölberg ein biblisches Symbol mitten in die Stadt holte. Doch ebenso wie der Namensvetter in Jerusalem wird der Wuppertaler Ölberg auf sehr unterschiedliche Weise gesehen: als Arbeiter*innenviertel, als Szenetreff, als Kreativschmiede. Selbst über die Entstehung des Namens herrscht kein Konsens. Im Rahmen der Tour werden wir auch den Turm der Friedhofskirche besteigen.
Treffpunkt: 15.00 Uhr Bushaltestelle Friedhofskirche (Linie 603, 613, 647)
Ende ca. 17.30 Uhr Schusterplatz
Führung: Johannes Schlottner
Preis: 14,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets & weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo bis Sa 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563-22 70 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563-21 80
…und im Internet auf:
Marienstraße
EUR 14,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:20 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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20:15 Uhr
Reinhold Tritt
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„Die Welle“
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Kurzgeschichte von
Morton Rhue & Ron Jones
HANDLUNG:
Nach einer wahren Geschichte
Die Zeit der Nazis ist vorbei. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Stimmt doch, oder? Im Geschichtsunterricht diskutiert eine Schulklasse diese und andere Fragen, als der Zweite Weltkrieg auf dem Lehrplan steht. Die Schülerinnen sind sich einig, dass es heute keine Diktatur mehr in Deutschland geben könne. Um zu beweisen, wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisiert werden können, beginnt der Lehrer ein Experiment. Die Klasse soll als Gruppe durch Disziplin und Gemeinschaft miteinander agieren. Als „Die Welle“ tauchen die Schülerinnen immer tiefer ein in das Experiment. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schliessen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Doch dann gerät alles außer Kontrolle und der Versuch entfesselte eine gefährliche Eigendynamik.
Der 1981 erschienene Bestseller „Die Welle“ beruht auf einem realen Experiment. Dieses führte der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Highschool durch. Über die Verführungskraft, die seine erfundene Bewegung «Die Welle» für wenige Tage entfaltete, hat Jones eine Kurzgeschichte geschrieben (The Third Wave), die seit ihrem Erscheinen ihre ganz eigene Sogwirkung entwickelt hat. Der Stoff wurde unzählige Male auf vielfältige Weise bearbeitet. Es entstanden Bühnenstücke, musikalische Werke und Filme. Zu den berühmtesten Adaptionen gehört der Roman Die Welle von Morton Rhue.
Weitere Infos…
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 27,00 / 24,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 24,00 / 19,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Plateniusstraße 35
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EUR 29,00 / 19,00 (ermäßigt)
EUR 24,00 / 16,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
keine Sitzplatzgarantie
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Hochstraße 15
Um Spende wird gebeten
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Foto: Wikimedia / Frank Vincentz
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
13:30 Uhr
Vollendete Harmonie wird man in einer Großstadt nie erwarten dürfen, dafür aber ein schillerndes Miteinander. Genau dafür steht das ehemalige Beamt*innenquartier der Nordstadt, das besonders früh von der einst so genannten alternativen Szene vereinnahmt und geprägt wurde. Die bunte Mischung der Kulturen, Künstler*innen neben Arbeiter*innen, Professor*innen, Lehrenden und Studierenden – das alles macht dieses Quartier aus, in dem sich eine imposante Architektur der Wende zum 20. Jahrhundert erhalten hat. Geradezu ein Juwel ist die 1891–93 erbaute Realschule von Helmholtz, die wir – nach ihrer aufwendigen Sanierung durch das Gebäudemanagement Wuppertal (GMW) – besichtigen dürfen.
Treffpunkt: 11.00 Uhr Bushaltestelle “ Am Dorrenberg“, Eingang kath. Friedhof
Ende: ca. 13.30 Uhr Bushaltestelle Friedhofskirche
Führung: Johannes Schlottner
Preis: 14,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
touristik@wuppertal-marketing.de
…und im Internet auf:
www.wuppertalshop.de
…und im Internet auf:
EUR 14,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
23:00 Uhr
Erleben Sie die Vielfältigkeit der Kneipen- und Restaurantszene einmal anders. Auf den Touren durch Nordstadt, Ölberg oder Elberfelder City besuchen Sie „Lokalitäten“ mit besonderem Charme.
Treffpunkt: Bushaltestelle Dorrenberg (Eingang kath. Friedhof)
Dauer: 4 Stunden
Führung: Michael Dietz
Preis: 19,00 Euro (exklusive Getränke und Speisen)
Tickets und weitere Informationen bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Fr. 9 – 18 Uhr | Sa. 10 – 14 Uhr
Fon: 0202 / 563 – 21 80 oder
Fon: 0202 / 563 – 22 70
…und im Internet auf:
EUR 19,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
18:30 Uhr
Wuppertal blickt auf eine traditionsreiche Bierkultur zurück. Entlang der Talachse prägten einst Brauereien wie Küpper, Bremme, Wicküler und Adler das Stadtbild und machten das Bierbrauen zu einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens. Die Führung folgt den Spuren dieser Zeit, erzählt von ehrgeizigen Braumeistern, dampfenden Sudhäusern und dem Wandel vom Handwerk zur Großproduktion. Unterwegs gibt es ein kleines Wegbier, das den historischen Rundgang auf passende Weise begleitet. Zum Ausklang gibt es ein Biertasting und Geschichten rund um die Rückkehr der Braukultur ins Tal in der Barmer Brauerei, wo die alte Brautradition in moderner Form fortlebt.
Treffpunkt: 16.00 Uhr Schwebebahnstation Westende
Ende: ca. 18.30 Uhr Barmer Brauerei, Rödiger Straße
Führung: Johannes Schlottner
Preis: 25,00 €
Anmeldung erforderlich
ÖPNV-Ticket erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Fr. 9 – 18 Uhr | Sa. 10 – 14 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
…und im Internet auf:
Marienstraße
EUR 25,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
22:00 Uhr
Dog Soup wurde 2023 in Köln gegründet und versteht sich als kollektives „Meta-Instrument“. Die vier Musiker*innen – Ben Jones (Saxofon), Philipp Hayduk (Posaune), Anna Größbrink (Kontrabass) und Marius Lamm (Schlagzeug) – entwickeln ihr Repertoire
gemeinsam aus Komposition, grafischer Notation und freier Improvisation. So entsteht ein organischer, hochreaktiver Klangkörper mit langen Spannungsbögen, dichten Texturen und theatralischen Zuspitzungen. Ihre Musik bewegt sich zwischen zeitgenössischem Jazz, Neuer Musik und Performance. 2024 war Dog Soup u. a. bei der Cologne Jazzweek und beim WDR Campus Jazz zu hören und ist 2025 Preisträger der Dr. Carl Dörken Stiftung.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
www.loch-wuppertal.de
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EUR 16,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 12,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Salon Knallenfalls präsentiert:
Robert Alan live in Wuppertal
Den Pressetext für sein neues Programm selbst zu schreiben,ist ein bisschen wie onanieren vorm Spiegel –selten lustig. Trotzdem muss es gemacht werden. Also nicht das Onanieren vorm Spiegel,sondern das Schreiben des Pressetextes.
Mein neues Programm heißt „Pervekt“,weil mein Leben eben Pervekt ist. An guten Tagen steh ich vorm Geldautomaten. An schlechten Tagensteh ich vorm Pfandautomaten. Am Ende vom Tag komm ich auf Null raus. Sag ich zumindest dem Finanzamt. Ich wurde 1986 in der ehemaligen DDR geboren. Nackt und ohne Geld. Aber das ist der Zustand,in dem man am gefährlichsten ist. Und am lustigsten. Heute, 38 Jahre später,befinde ich mich wieder in diesem Zustand. Mein Leben ist Pervekt.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 20,00 im Vorverkauf
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
22:00 Uhr
Tuva Halse Quintet
The new generation of Nordic Jazz! With a captivating atmosphere and gripping interplay, Tuva Halse Quintet draws you into their lyrical universe from the first note. The music is based on violinist Tuva Halse’s compositions, which in their melodious character are drawn from the melancholic and sentimental to the intense and insistent. The result is a distinctive and emotive expression in a universe full of contrasts. Their 2023 debut album Two, released on Jazzland Recordings, earned critical acclaim and was described as “beautiful, atmospheric, and technically striking.” The follow-up album Reconnection is set to be released in January 2026 (more info about the album down below).
Tuva Halse is an award winning improvising violinist and composer from Molde, based in Oslo. Growing up in beautiful and inspiring surroundings among mountains and fjords in the north-west of Norway, she creates music at the intersection between Nordic jazz, folk and classical art music. She has already played at several of the main jazz stages in Norway and Europe with her own and others‘ projects, including names such as Mathias Eick, Håkon Kornstad and Trondheim Jazzorkester, in addition to contributing to a number of releases in different genres. Previously referred to as a „down-to-earth, sneaker-wearing master violinist“ (Audun Vinger, Jazz i Norge), she has made a name for herself both through her presence on stage as well as her melodic compositions. In May 2024 she was awarded the NTNU ambassador prize during Trondheim Jazzfestival, commended for “a rare courageous sensitivity in tone and way of playing”. Later that year, she received the #huninvesterer grant from DNB and Kongsberg Jazz Festival, which resulted in the commissioned work “Air Music” that premiered at the festival in 2025.
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 18,00 / 10,00 (ermäßigt)
EUR 14,00 / 8,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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13:30 Uhr
Wuppertal war bekanntlich reich an Textilunternehmen. Viele gibt es nicht mehr. Wo einige standen, was sie machten und was heute in ihnen stattfindet, davon handelt diese Stadtführung. Start ist am Mirker Bahnhof/Utopiastadt. Von der Trasse haben wir einen schönen Blick auf die ehemaligen Textilfirmen: Huppertsberg, Hebebrand und Frowein. Die Tour führt zum ehemaligen Gold-Zack-Werk an der Wiesenstraße 118, wo sich heute das Bandwebermuseum befindet. Wenn dort der historische Bandwebstuhl angeschaltet wird, lärmt und schnurrt die Maschine nur so vor sich hin – ein hinreißendes Spektakel. Für uns öffnet das Museum die Türen und gibt eine exklusive Führung. Vorbei an der ehemaligen Zehnder-Villa geht es anschließend weiter zur Hamburger Treppe und zur ehemaligen Firma Frowein. Das Gebäude wird künftig als Gründer-Zentrum genutzt.
Treffpunkt: 11.00 Uhr Mirker Bahnhof/ Utopiastadt
Ende: ca. 13.30 Uhr Cotton Factory
Führung: Michael Dietz
Preis: 17,00 Euro
Anmeldung erforderlich
Tickets und weitere Infos bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D-42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 18 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
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EUR 17,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt. Es ist die Suche nach einer Perspektive und Lebensrichtung, die die queere Deutsch-Iranerin Mina Richman schon früh zur Musik treibt. In Berlin geboren, aber in der Kleinstadt Bad Salzuflen aufgewachsen, pendelt sie zwischen den Welten und entdeckt in der CD-Sammlung ihrer Tante Schätze wie Joan As Police Woman und Nina Simone. Inspiriert von diesen und aus der Einsamkeit der Corona-Pandemie heraus veröffentlicht sie 2022 ihre Debüt-EP „Jaywalker“ mit der sie als beste Newcomerin für den PopNRW Preis nominiert wird. Von ihrem Vater „aus Versehen“ zur Feministin erzogen – wie sie es einmal in einem „Zeit“-Interview formulierte – bediente sie sich für ihren Künstlerinnennamen beim berühmten Cher-Zitat „Mom, I am a rich man“.
Der Solidaritäts-Song „Baba Said“ geht während der Revolution im Iran schlagartig viral und ermöglicht ihr mit ihrer Musik einen Beitrag zum Kampf für Freiheit und Menschenrechte zu leisten. Aktivismus mit Musik zu verbinden versteht sie als Pflicht und Notwendigkeit.
In ihrem Debütalbum, welches am 15. März 2024 über das Ladies&Ladys Label erschien, stellt sich Mina Richman dem Erwachsenwerden. Mit viel Ehrlichkeit kehrt sie in ihre Kindheit zurück und verarbeitet streitende Eltern, kulturelle Entwurzelung und den gesellschaftlichen, wie auch ihren persönlichen Umgang mit ihrem Körper. Gemeinsam mit ihrer Band, Friedrich Schnorr von Carolsfeld, Alexander Mau und Leon Brames und dem Produzenten Tobias Siebert (Juli, Enno Bunger) entwickelte sie einen vielseitigen Sound, inspiriert von Soul und Blues Klassikern und modernen Folk und Hip Hop Produktionen. Von DLF Kultur und FluxFM zum Album der Woche gekürt, spielte sie im März/April 2024 eine deutschlandweite Headliner Tour und u.a. beim Orange Blossom Special, Traumzeit, Fusion, Waves Vienna und Reeperbahn Festival. Im Oktober begleitete sie Christina Stürmer auf Tour und gewann den PopNRW Preis in der Kategorie „Outstanding Artist“.
Am 28. März erschien die zweite EP „Past 25“ und Mina Richman spielte im April und Mai 2025 eine deutschlandweite Headliner Tour und performte mit Bela B in Berlin bei einer Demo gegen Rechts den Ärzte Hit „Schrei nach Liebe“. Aktuell arbeitet sie mit ihrer Band an dem zweiten Album, welches im August 2026 erscheinen soll.
„Kunstvolle Songs und Texte, die gerade durch ihr Oversharing nichts als berührende Wahrhaftigkeit produzieren. GROWN UP von der Deutsch-Iranerin Mina Richman ist das bemerkenswerteste Debüt Album des Jahres.“ (Linus Volkmann, Musikexpress)
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 22,00
EUR 18,00 im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
23:00 Uhr
Erleben Sie die Vielfältigkeit der Kneipen- und Restaurantszene einmal anders. Auf den Touren durch Nordstadt, Ölberg oder Elberfelder City besuchen Sie „Lokalitäten“ mit besonderem Charme.
Treffpunkt: Bushaltestelle Friedhofskirche
Dauer: 4 Stunden
Führung: Michael Dietz
Preis: 19,00 Euro (exklusive Getränke und Speisen)
Tickets und weitere Informationen bei:
Wuppertal Touristik
Alte Freiheit 23
D – 42103 Wuppertal
geöffnet: Mo. bis Sa. 10 – 19 Uhr
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 21 80 oder
Fon: +49 (0) 202 / 563 – 22 70
…und im Internet auf:
Marienstraße
EUR 19,00
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Halt die Fresse, Rapunzel!
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Piero Masztalerz
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dynamisch, überraschend und sau-komisch!!!
»Halt die Fresse, Rapunzel!« nennt Piero Masztalerz sein abendfüllendes Bühnenprogramm, eine irrkomische Comedy-Comic-Performance. Gestartet als Cartoonist, holt er jetzt seine Comicfiguren auf die Bühne – animiert versteht sich. Dort liefert er sich mit seinen Figuren einen verbalen Schlagabtausch wie ihn die Comedy-Bühne bisher noch nicht erlebt hat! Und das hat Folgen, da Rapunzel & Co. sich nicht an’s Grimm’sche Skript halten. Dieser verbale Schlagabtausch ist dynamisch, überraschend und verdammt komisch. Damit hat er ein neues Genre erschaffen, seine wurstlippigen Figuren sind auf YouTube und im Social Web längst Kult.
Kein Disney dafür Comedy pur
In seiner Show »Halt die Fresse, Rapunzel!« kommen Pieros skurrile Märchenfiguren zu Wort, und das sogar öfter als dem Entertainer lieb ist. Die schrägen Charaktere grätschen ihm auf humorvolle Weise immer wieder in seine Geschichten und stellen ihn vor einige Herausforderungen, denn die Märchenfiguren aus dem Masztalerz-Universum sind von einer disneyhaften Leichtigkeit so weit entfernt wie Olaf Scholz von einer lockeren Tanzeinlage auf Tik Tok oder Tofu von Eigengeschmack.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Preisgruppe I
EUR 25,00 / 20,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Preisgruppe II
EUR 25,00 / 20,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
David Kebekus hat ein neues Programm – „Sensible Inhalte“.
Die Welt ist turbulent, Meinungen prallen aufeinander und Humor bewegt sich ständig auf dünnem Eis – überall sensible Inhalte. David hat Spaß daran, gesellschaftliche Normen, Traditionen und Regeln zu hinterfragen. Dabei stößt er auf absurde Gedankengänge, wagt sich aus der Komfortzone und findet für uns neue Perspektiven, mit der verrückten Welt umzugehen. „Sensible Inhalte“ ist Stand-up Comedy über die schrägen Dinge, die wir als normal ansehen müssen. Die unbequeme Wahrheit als Vorlage, Humor als Bewältigungsstrategie.
David Kebekus liefert uns sensible Inhalte, so dass sie Spaß machen. Erfrischend unbeeindruckt, verdammt lustig und manchmal an der Schmerzgrenze. Denn wer auf Nummer sicher geht, erzählt nichts Neues. Und Comedy ohne Risiko gibt’s schon im Fernsehen.
Einlass ca. 19:00 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 22,00 im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
Da ist sie endlich: die öffentliche Selbsthilfegruppe für Erwachsene. Ganz nach dem Motto: Früher hatte ich Träume, heute zahl ich Rechnungen.
Das erste Soloprogramm von LUISA CHARLOTTE SCHULZ ist kompensatorische Coming-of-Age-Comedy, denn:
Wer regelmäßig auf die Fresse fliegt, hat einiges zum Nachdenken.
LUISA ist Mitte 30 und tut ihr Möglichstes, das Projekt Erwachsenwerden endlich abzuschließen – gelegentlich mit unkonventionellen Methoden. Die Uhr tickt, Lösungen müssen her.
Eigentlich dachte LUISA, sie wäre mit 30 längst Mutter, jetzt schwankt sie zwischen den Optionen: Eizellen einfrieren lassen oder vielleicht doch besser Vater werden?
Die Rush Hour des Lebens fordert einiges. Und am Besten kommt man da immer noch durch, wenn man sich zwischendurch wenigstens mal kaputt lachen kann.
Eins steht fest: Wenn’s geil werden soll, muss man wohl selber ran. Und hin und wieder ist bei der obsessiven Selbstreflexion sogar ein echter Geistesblitz dabei. Zwischendurch stand nämlich auch was Sinnvolles in den Ratgeberbüchern der „Generation Selbstoptimierung“.
Gewürzt mit Herz und reichlich Scharfsinn – fertig ist ein wohlschmeckender Cocktail aus dem Glück und der Gülle des Lebens. Den gibt’s natürlich aufs Haus. Schließlich ist Happy Hour. Und am Ende bleibt die Erkenntnis: Das Leben ist schön und die Party geht weiter! Nur der Kater dauert jetzt halt länger.
STABIL INSTABIL – ein Comedy-Abend voller Hoffnung für alle, die nie erwachsen werden wollten, es trotzdem geworden sind oder da irgendwann noch durch müssen. Ein Programm mit Tempo, Charme und 1000 Gründen, morgen wieder aufzustehen.
Und der tiefen Überzeugung: Am Ende wird’s doch noch alles geil. Irgendwie!
Einlass ca. 19:30 Uhr
Plateniusstraße 35
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EUR 22,00 im Vorverkauf
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17:00 Uhr
Am 30.01. ab 14 Uhr startet der Ölbergmarkt in die neue Saison. Wie gewohnt sind Helmut mit seinen Eiern und Artur mit Brot und Kuchen dabei. Die Troxlers haben Wintergemüse dabei, außerdem Kaffee, Kerzen und das eine oder andere Präsent sowie Deko-Artikel im Angebot. Reiner ist wie immer mit Honig und Marmeladen am Start. Nehmt auch gerne an unseren Kaffeetischen Platz und gönnt euch ein Stückchen Kuchen von Artur.
Und hier alle Termine für 2026: 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 24.4., 8.5., 22.5., 5.6., 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 14.8., 28.8., 11.9., 25.9., 9.10., 23.10., 6.11., 20.11., 4.12., 18.12.
Marienstraße
Der Quempas
Adventszeit ist Quempas-Zeit: Die Wuppertaler Kurrende lädt wieder zu ihren traditionellen Weihnachtskonzerten ein.
Unter der musikalischen Leitung von Lukas Baumann singt der Knabenchor sein stimmungsvolles Programm aus traditionellen Weisen von Alten Meistern, bekannten Weihnachtsliedern und auch zeitgenössischen Motetten.
Mit dabei ist in diesem Jahr das renommierte Barockensemble nuovo aspetto. Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk begleitet ebenfalls den Knabenchor, der sich Jahr für Jahr – und auch mit berührenden Knaben-Soli – in die Herzen der Zuhörer singt. Es erklingen Werke von Praetorius, Stopford, Brand u.v.m.
Alle Quempas-Termine 2026 auf einen Blick:
Sa., 19.12.2026, 16 Uhr Hauptkirche Unterbarmen
So., 20.12.2026, 17 Uhr Friedhofskirche Elberfeld
Mo., 21.12.2026, 19 Uhr Lutherkirche Ronsdorf
Hochstraße 15
EUR 25,00 / 15,00 (ermäßigt)
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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